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Newsflash |
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12.06.2012
Aktion
„Eis essen mit den Schülerlotsen“
Der
Vorstand des Sozialverbandes Deutschland, Ortsverband Wilster bedankt
sich bei den Schülerlotsen der Schule am Stadtpark für ihre
wertvolle Arbeit bei der Schulwegsicherung für die Grundschüler der
Wolfgang-Ratke-Schule.
Die
Freude der Schüler und ihrer Lehrerin Frau Rohs (die leider nicht
mitkonnte, weil sie die restliche Klasse unterrichten musste ) war
groß, als die Vorstandsmitglieder Renate Geisler und Karl-Heinz
Löser, sie zum Eis essen an der Schule abholten. Es sollte ein ganz
dickes „Danke“ für die Kinder sein, die sich in vorbildlicher
Weise um das Gemeinwohl kümmern.Die Schülerlotsen, das sind Jasmin,
Franziska, Jaquline,Melissa, Christian, und Tjark der 6. und siebten
Klasse der „Schule am Stadtpark.
Im
Gespräch im Eiscafé Rialto klagten uns die Kinder ihr Leid und
sprachen über die zum Teil üblen Erfahrungen, die sie mit einigen
Autofahrern machen mussten . Ausdrücke wie „Sch...kinder“ kommen
schon mal vor. Von Eltern, die Ihre Kinder abholen.Oder auch mal im
Slalom um die Lotsen herumfahren. Die Schülerlotsen zeigen auch kein
Verständnis dafür, das etliche Eltern ihren Kindern auch nicht den
kürzesten Fußweg zumuten mögen und im absoluten Halteverbot
halten. Was auch immer wieder beobachtet wird, ist die Missachtung
der Einbahnstraßenregelung. Mit Kindern, ohne Kinder, auf dem
Fußweg, auf der Straße-alles egal. Vielleicht ein Hinweis für
unsere Ordnungshüter, dort zu den Schulbeginn - und Endzeiten mal
ohne die weiß/blauen Autos aufzutauchen.
Der
Frust der Kinder, aber auch die Freude an der Aufgabe des Schutzes
der Kleinsten wurde ganz deutlich. Es ist auch dem Sozialverband eine
große Freude, den Kindern, die sich auf diese Weise für die
Gemeinschaft einsetzen, zu danken . Wir appellieren auch an die
Erwachsenen, den Schülerlotsen ihre Arbeit leicht zu machen und
nicht zu vergessen,dass es die Aufgabe der Erwachsenen ist, Unfälle
mit Kindern zu verhindern – und ein Vorbild zu sein.
Bild von links:
Jasmin, Franziska, Jaquline, Melissa, Christian,(Renate) Tjark
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Dienstag, 1. Januar 2013 |
Alle
Jahre wieder.........
Weihnachtsfeier
des Sozialverbandes Wilster
Es
war eine sehr schöne, ruhige Vorweihnachtsfeier, die er
Sozialverband Wilster am 30. November bei Lahann in Krummendiek in
einem hübsch geschmückten Festsaal feierte.
Unser
Vorsitzender Ludger Kockmeyer konnte rund 130 Mitglieder begrüßen,
besonders Bürgermeister Walter Schulz mit seiner Frau und Pastor
Volker Höppner. Mats Kockmeyer spielte auf der Gitarre
Weihnachtslieder, während sich die übrigen Gäste Torte, Kekse und
Kaffee gut schmecken ließen. Zwischendurch wurden von allen
Weihnachtslieder gesungen, Frau Schulz , Pastor Höppner und Irene
Studt lasen Weihnachtsgeschichten vor. Dann, von den Gästen
unerwartet, kamen drei Kinder der plattdeutschen Gruppe unter Klaus
Sötje aus Wewelsfleth und trugen Weihnachtsgedichte auf Platt vor.
Die drei Kinder, Lasse Bolten, Hobe Mahrt und Jette Zimmer machten
ihre Sache hervorragend, das Publikum war begeistert!
Die
Zeit schritt voran, wir sangen noch einige Weihnachtslieder, hörten
Geschichten Dann kam überraschend ein beeindruckender
Weihnachtsmann, der allen Vorstandsmitgliedern ein Geschenk als Dank
für die geleistete ehrenamtliche Arbeit überreichte. Ein Gedicht
vorsagen musste niemand. Zum Abschied gab es für alle Gäste ein
Geschenk für das leibliche Wohl. Nein, kein Marzipanbrot, kein
Stollen und auch keine Flasche Wein - der Vorstand hatte sich etwas
besonderes ausgedacht - für jeden eine Mettwurst, außerordentlich
schmackhaft, wie ich zu Hause feststellen konnte.
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Newsflash
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 3. Oktober 2012 |
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12.06.2012
Aktion
„Eis essen mit den Schülerlotsen“
Der
Vorstand des Sozialverbandes Deutschland, Ortsverband Wilster bedankt
sich bei den Schülerlotsen der Schule am Stadtpark für ihre
wertvolle Arbeit bei der Schulwegsicherung für die Grundschüler der
Wolfgang-Ratke-Schule.
Die
Freude der Schüler und ihrer Lehrerin Frau Rohs (die leider nicht
mitkonnte, weil sie die restliche Klasse unterrichten musste ) war
groß, als die Vorstandsmitglieder Renate Geisler und Karl-Heinz
Löser, sie zum Eis essen an der Schule abholten. Es sollte ein ganz
dickes „Danke“ für die Kinder sein, die sich in vorbildlicher
Weise um das Gemeinwohl kümmern.Die Schülerlotsen, das sind Jasmin,
Franziska, Jaquline,Melissa, Christian, und Tjark der 6. und siebten
Klasse der „Schule am Stadtpark.
Im
Gespräch im Eiscafé Rialto klagten uns die Kinder ihr Leid und
sprachen über die zum Teil üblen Erfahrungen, die sie mit einigen
Autofahrern machen mussten . Ausdrücke wie „Sch...kinder“ kommen
schon mal vor. Von Eltern, die Ihre Kinder abholen.Oder auch mal im
Slalom um die Lotsen herumfahren. Die Schülerlotsen zeigen auch kein
Verständnis dafür, das etliche Eltern ihren Kindern auch nicht den
kürzesten Fußweg zumuten mögen und im absoluten Halteverbot
halten. Was auch immer wieder beobachtet wird, ist die Missachtung
der Einbahnstraßenregelung. Mit Kindern, ohne Kinder, auf dem
Fußweg, auf der Straße-alles egal. Vielleicht ein Hinweis für
unsere Ordnungshüter, dort zu den Schulbeginn - und Endzeiten mal
ohne die weiß/blauen Autos aufzutauchen.
Der
Frust der Kinder, aber auch die Freude an der Aufgabe des Schutzes
der Kleinsten wurde ganz deutlich. Es ist auch dem Sozialverband eine
große Freude, den Kindern, die sich auf diese Weise für die
Gemeinschaft einsetzen, zu danken . Wir appellieren auch an die
Erwachsenen, den Schülerlotsen ihre Arbeit leicht zu machen und
nicht zu vergessen,dass es die Aufgabe der Erwachsenen ist, Unfälle
mit Kindern zu verhindern – und ein Vorbild zu sein.
Bild von links:
Jasmin, Franziska, Jaquline, Melissa, Christian,(Renate) Tjark
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 3. Oktober 2012 |
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Ein
sehr schöner Tagesausflug
Das
war ein schöner Tag! So oder so ähnlich klang es am Abend im Bus,
als
die Mitglieder des SoVD Ortsverbandes Wilster die Heimreise
angetreten
hatten. Aber der Reihe nach. Am Morgen waren etliche SoVD-
Mitglieder
mit einem Reisebus vom ZOB in Wilster aus, zu einer Fahrt ins
Blaue
gestartet. Das erste Ziel war der Lübecker Stadt Hafen, wo es ein
Reichhaltiges
Mittagessen gab. Zur Verdauung gab es ein Spaziergang
durch
die Lübecker Altstadt. Dies allein war schon ein sehr schönes und
interessantes
Erlebnis. Anschließend fuhren wir von der Lübecker Altstadt
mit
dem Bus zur Wakenitz, wo eine Romantikfahrt auf dem Amazonas des
Nordens,
durch das Naturschutzgebiet "Wakenitz" wartete. Die
Wakenitz
Niederung
im Südosten Lübecks ist eine der schönsten Flusslandschaften
Schleswig-Holsteins.
Idylle und Natur pur, bei einer fachkundiger
Erklärung
der Sehenswürdigkeiten links und rechts der Wakenitz, fuhren
wir
gemütlich mit einem Fahrgastschiff in den Ratzeburger See, wo unser
Busfahrer
am Anleger schon auf uns wartete, um mit uns die nächste
Sehenswürdigkeit
an zu fahren. Am Gutshof “Groß Zechern“ wartete
schon
reichlich Kaffee und Kuchen auf uns, so gestärkt ging auf die
Heimreise,
es saß im Bus niemand, der über irgendetwas hätte meckern
wollen,
zumal das Wetter für unsere Reise wirklich optimal war. Wenn
doch
jeder Ausflug so verlaufen könnte!
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Eine neue Fahrradgruppe in Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Sonntag, 16. August 2009 |
Gemütliche Fahrradtouren am Vormittag
aus "Wilstersche Zeitung SHZ"
"Das war wunderschön!" oder "Ich freu mich schon auf den nächsten Freitag!" , lauteten die Kommentare nach den Fahrradtouren (es gab schon einige) am Fretagvormittag mit Otto Andresen. Selbst bei schlechtem Wetter wird in die Pedale getreten, dann allerdings ist die Gruppe eher kleiner als bei schönem Wetter. Auch heute (es handelt sich hier um den 14.8.09) um 9.30 Uhr treffen sich die Radelfreunde auf dem Parkplatz am Friedhof, um mit dem Wilsteraner an der Spitze die Marsch zu erkunden. Otto Andresen hat sich, inspiriert durch das Programm "Aktiv im Alter" dazu entschlossen, eine neue Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Völlig unverbindlich und kostenlos kann jeder teilnehmen. Dabei fungiert Otto Andresen gleichzeitig als Heimatkundler, der auf die Besonderheiten am Wegesrand aufmerksam macht. Dabei geht es gemütlich zu, auch kurze Zwischenstopps sind eingeplant - bei rund 20 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h. Jeder ist zu diesen Fahrradtouren willkommen, Jung uns Alt - auch Familien. Mitzubringen sind lediglich wetterfeste Kleidung, Proviant und ein verkehrssicheres Fahrrad!
Ergänzung am 26.9.2009 von Karl-Heinz Löser: Der Bericht ist jetzt schon etwas älter, hat seine Aktualität nicht verloren. Die Fahrradgruppue startet nach wie vor an jedem Freitag um 9:30 Uhr am Parkplatz beim Friedhof, auch bei schlechtem Wetter. Es gibt auch noch weitere Fahrradgruppen in Wilster die sich zu anderen Zeiten treffen
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Die Wandergruppe in Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Freitag, 7. August 2009 |
Wandergruppe auf Tour
Elf Natur liebende Wanderer (die
Gruppe wird immer größer) trafen sich am 29. Juli 2009 in Mehlbek,
um die naturbelassene Landschaft rund um die Tonkuhle Mulsberg zu
erkunden.
Auf dem Parkplatz des Gesindehofes
Mehlbek wartete schon der ehemalige Amtsvorsteher des Amtes
Itzehoe-Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Mehlbek, Herr
Otto Reese. Dieser hatte sich freundlicherweise als kompetenter und
ortskundiger Führer für diese Wanderung zur Verfügung gestellt.
Während der wunderschönen und etwa
sechs Kilometer langen Tour gab Herr Reese Erklärungen zur
Entstehung der Tonkuhle, deren Abbau von 1936 bis 1996, den Transport
des Tones per Lkw zu der „Breitenburger Portland Zement-Fabrik",
die Stilllegung der Grube und deren jetzige Nutzung als
Naherholungsgebiet. Während der Einkehr im Gesindehof Mehlbek wurde
vereinbart, dass die nächste Wanderung rund um die „Große
Tonkuhle" in Wacken am 13. 8.2009 stattfindet.
Ausgangspunkt ist wieder der Parkplatz
vor der Schwimmhalle Wilster, Abfahrt 14.00 Uhr. Es werden
Fahrgemeinschaften gebildet.

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Kinder sind unsere Zukunft |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 12. Oktober 2008 |
Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.
Ab 2009 wird das Kindergeld um 10 Euro für das erste und zweite Kind und um 16 Euro ab dem dritten Kind erhöht. Kinder von Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld II-Empfängern bekommen bis zur 10. Klasse zum Schuljahresbeginn je 100 Euro.
"Wir wollen nicht, dass Eltern aus wirtschaftlichen Gründen an der Bildung ihrer Kinder sparen müssen", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Es wird alles unverständlich |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 20. August 2008 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgende Information
übersenden wir Ihnen zur Kenntnisnahme,
insbesondere mit der Bitte um
Weitergabe an Betroffene.
ARD-Visite: »Wenn alles
leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«.
Die Gesundheitsredaktion des
NDR behandelt am 26. August 2008 um 20.15 Uhr das Thema »Wenn
alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«,
3. Programm. Der Buchautor
Gerhard M. Wissler stellt sich den Fragen der Gesundheitsredaktion.
In einer Presseinformation
des NDR-Gesundheitsmagazins »Visite« heißt es zu dieser Sendung: »Zuerst ist es
meistens der Fernseher,
der lauter gestellt wird, dann sind es Gespräche in
größeren Runden, die einfach vorbei rauschen. Mit der Zeit geht immer mehr
Gesagtes
verloren, es ist anstrengend
das Nichtverstehen zu überspielen, lieber nicht mehr zuhören, abschalten,
zurückziehen.
So ergeht es vielen Menschen,
die schwerhörig werden. Die meisten wollen es zunächst nicht wahr haben,
scheuen den Gang zum
Facharzt. Das Nachlassen der Hörkraft wird ignoriert, nicht selten mit
gravierenden Folgen:
Das Gehirn gewöhnt sich an
das geringere Hörvermögen, so wird der Hörverlust beschleunigt.
Die innere Immigration kann
zu Vereinsamung und der Mangel an akustischen Reizen zu einem Abbau
der intellektuellen
Leistungsfähigkeit führen. Dabei gibt es für fast jeden Betroffenen inzwischen
passende Lösungen.
Wenn die Welt immer leiser
wird, wie umgehen mit dem schleichenden Hörverlust?« Bereits im Vorfeld dieser
Sendung
besteht die Möglichkeit,
Fragen zu diesem Thema im Internet an die Gesundheitsredaktion zu
richten:
www.ndr.de/visite.
In seinem Buch »Wenn die
Ohren müde werden«, erschienen im Kösel-Verlag, stellt Gerhard M. Wissler fest:
»Hörschwäche macht
unsicher!«. Er ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu
lassen!
Es hilft, die vermeintliche
Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich
umzusetzen und dabei den
Humor nicht zu verlieren. Weitere Informationen: www.institut50plus.de
und
www.koesel.de
P.S. Weiteren Lesestoff finden Sie in unserer
Bücherecke: www.institut50plus.de/8e.php
Beleben und würdigen Sie die Gegenwart.
In diesem Sinne eine gute
Sommerzeit!
Horst Grenz
INSTITUT50plus
Clädenstraße 8
24 943 Flensburg
Telefon 0461
140144
Telefax 0461 1829849
E Mail grenz@institut50plus.de
www.institut50plus.de
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Tipp: Als Schulabgänger an die Rente denken |
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Vorsorgen
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 21. Juli 2008 |
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Um
Nachteile bei der späteren Rente zu vermeiden, sollten sich
Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden.
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Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren, die innerhalb eines Monats
nach Schulabschluss keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben,
sollten sich als ausbildungsplatzsuchend melden.
Die Zeit, in der man sich dann einen Ausbildungsplatz sucht, kann
somit für die Rentenversicherung angerechnet werden. Damit entstehen
bei der späteren Rente keine Nachteile.
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es am
kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800
1000 4800 oder auf der Internetseite.
Deutsche Rentenversicherung zum Thema |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 26. April 2008 |
| Künftig
erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld.
Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung.
Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung. |
Wohnen sei ein elementares Grundrecht aller Bürgerinnen und
Bürger. Deshalb müsse die Politik dafür sorgen, dass Wohnen in
Deutschland bezahlbar und sicher sei, sagte Bundesbauminister Wolfgang
Tiefensee im Bundestag.
Im Durchschnitt 60 Prozent Wohngeld mehr
Seit der letzten Novellierung des Wohngeldes im Jahr 2001 ist
Wohnen teurer geworden. Während die Kaltmieten etwas um 8 bis 10
Prozent gestiegen sind, verteuerten sich die Heizkosten um 50 Prozent.
Das führe dazu, dass viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen
könnten, so der Bauminister.
Darum wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürgerinnen und
Bürger zum 1. Januar 2009 um durchschnittlich 60 Prozent erhöht. Laut
Tiefensee erhöht sich das Wohngeld von heute monatlich 90 Euro auf dann
140 Euro. "Das ist ein deutlicher Zuwachs in den Portmonees der
Bürgerinnen und Bürger."
Außerdem sollen jetzt auch Bürgerinnen und Bürger Wohngeld
erhalten, die bisher von der Bundesagentur für Arbeit Unterkunftskosten
beziehen.
Bund und Länder stellen gemeinsam für die Wohngelderhöhung 520
Millionen Euro bereit. Diese 520 Millionen Euro seien gutangelegtes
Geld, betonte Tiefensee. 800.000 Menschen werden dadurch mehr Geld
erhalten, darunter 300.000 Rentnerinnen und Rentner.
Heizkostenzuschlag als neue Komponente
Die Einbeziehung der Heizkosten in das Wohngeld ist ein Kernpunkt
der Gesetzesänderung. Bislang berechnete sich das Wohngeld auf die
Bruttokaltmiete. Ab 2009 erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen
Heizkostenzuschlag von 50 Cent pro Quadratmeter.
Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge um 10 Prozent
angehoben und die Werte der Wohnraumtabelle um 8 Prozent erhöht.
Außerdem werden die Baualtersklassen auf Neubauniveau zusammengefasst.
Mit dem erhöhten Wohngeld, dem Kinderzuschlag und der geplanten
Rentenerhöhung verbessere die Bundesregierung die Bedingungen "für all
diejenigen mit einem schmalen Portmonee", sagte Tiefensee. Die
Regierung betreibe damit eine "Sozialpolitik erster Güte".
Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen.
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| Kontext: |
Lebensunterhalt aus eigener Kraft
Wohngeld - weiterführende Informationen |
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Wissen weitergeben ist Ehrensache |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 3. April 2008 |
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Unter
dem Motto "Alter schafft Neues" fördert Bundesfamilienministerin Ursula
von der Leyen freiwillige Dienste. Das Programm wendet sich besonders
an Ältere, die sich über einen längeren Zeitraum engagieren wollen.
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Die "silberne"
Generation habe mit Zeit für den freiwilligen Einsatz "pures Gold" zu
bieten, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des Projekts in
Berlin. "Die Bundesregierung will deshalb dieses 'Neue Alter' fördern
und systematisch die Potenziale nutzen, die darin stecken - für mehr
Lebensqualität im Alter, für ein harmonisches gesellschaftliches
Miteinander und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland",
erklärte die Ministerin.
Die Initiative "Alter schafft Neues" bündelt drei verschiedene Programme.
Freiwillige in Kindergärten, Museen und Büchereien
Das Programm "Freiwillligendienste"
startet 2009, ist auf drei Jahre angelegt und mit 22,5 Millionen Euro
ausgestattet. In einem Ideenwettbewerb für alle Kommunen und Träger
werden 30 Leuchtturmprojekte gesucht. Ausgewählt werden solche, die
sich der veränderten demografischen Situation stellen und neue
Freiwilligendienste mit besonderer Kreativität etablieren wollen.
In
den geförderten Projekten werden insbesondere ältere Menschen für 8 bis
20 Stunden in der Woche über mindestens sechs Monate ehrenamtlich tätig
sein. Etwa in der Jugendarbeit, in der Pflege oder der Kinderbetreuung.
Das Portal www.das-buergernetz.de vermittelt
ab Januar 2009 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dorthin, wo in
der Nachbarschaft Unterstützung gebraucht wird. Nach Postleitzahl,
Thema oder Einsatzfeld können Interessierte hier eine Aufgabe ihrer
Wahl finden. Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen aller Art
können ihre Angebote zum Mitmachen einstellen.
Aktiv im Alter: mitgestalten und mitentscheiden
Das zweite neue Programm "Aktiv im Alter"
soll die Rolle von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren
auch als Mitgestalter und Mitentscheider in den Kommunen stärken.
Ziel
ist eine Politik gemeinsam mit den älteren Menschen.
Kommunalverwaltungen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen sollen zusammen
Projekte entwickeln und umsetzen, in denen ältere Menschen für das
Gemeinwesen aktiv sind. Kommunen finden so die Antwort auf die Frage:
"Wie wollen wir morgen leben?"
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 17. März 2008 |
Schutz vor ungewollter Werbung am Telefon
86
Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister
Horst Seehofer haben am vergangenen Dienstag ein breites Maßnahmenpaket
vorgestellt. Künftig sind ist Telefonwerbung nur noch bei
vorausgegangener, ausdrücklicher Zustimmung des Angerufenen zulässig.
Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet
werden. Da diese Anrufe häufig auf einen Vertragsabschluss zielen,
sollen Verbraucher auch ein größeres Widerrufsrecht für telefonisch
abgeschlossene Verträge haben. Außerdem will die Bundesregierung
verbieten, dass Werbeanrufer ihre Rufnummer unterdrücken und so
unerkannt bleiben.
Wir warnen ausdrücklich vor solchen Anrufen, insbesondere von Telefongesellschaften. Lockmittel sind Versprechen, viel Geld zu sparen. Stimmen Sie keinesfalls zu, sich auf eine Probezeit oder dergleichen einzulassen. Blocken Sie den Anrufer am besten gleich ab, wenn er versucht Ihnen ein Produkt oder Tarif nahe zu bringen.
Die alltägliche Abzocke
An manchen Tagen geht einfach alles schief! Überhöhte Rechnungen
flattern ins Haus, Autos werden abgeschleppt, der Traum von
unverhofften Gewinnen platzt, vermeintlich nette
Freizeitveranstaltungen entpuppen sich als unseriöse Kaffeefahrten,
Nebenjobs halten nicht das Versprechen von leicht verdientem Geld und
zu allem Überfluss hat der Enkel noch im Internet ein teures Abo
gebucht. Mit welchen Methoden den Leuten heute das Geld auf unredliche
Weise aus der Tasche gezogen wird, ist wirklich skandalös. Weitergehende Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale . Diese bietet auch kostenfreie Vorträge über solche Sicherheitsfragen für Senioren an.
Sollten Sie ungewollt zu einem Vertragsabschluss gekommen sein, ob am Telefon oder an der Haustür, so wenden Sie sich an uns oder an die Verbraucherschutzzentrale
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Organspender sind Lebensretter |
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Vorsorgen
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 11. März 2008 |
| Täglich
sterben drei Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Dabei
halten 82 Prozent der Deutschen die Organspende für eine gute Sache.
Einen Spenderausweis besitzen aber nur zwölf Prozent. Der Welttag der
Organspende will die Spendenbereitschaft stärken.
Denn Organspender sind Lebensretter
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12.000 Menschen warten in Deutschland dringend auf ein
lebensrettendes Organ wie Herz, Lunge, Leber oder Niere. Dem stehen pro
Jahr aber nur 4.000 gespendete Organe gegenüber. Das sind eindeutig
viel zu wenig.
Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann plötzlich
jeder auf ein fremdes Organ angewiesen sein. Dann hängt das eigene
Leben von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen ab. Wer in einer
solchen Situation Hilfe erwartet, sollte umgekehrt bereit sein, selbst
zu helfen.
Organspende ist keine Frage des Alters! Klick auf weiter um mehr über das Thema zu erfahren.
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weiter …
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