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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Freitag, 14. Mai 2010 |
WILSTER (Wilstersche Zeitung 14.5.2010)
353 Mitglieder zählt derzeit der Sozialverband Deutschland, Ortsverband Wilster. Der Vorstand mit Vorsitzenden Ludger Kockmeyer, dessen Stellvertreter Karl-Heinz Löser, Frauensprecherin Inge Thomsen, Schatzmeister Ludwig Resthöft, Schriftführerin Dörthe Urlaub sowie dem stellvertretenden Schatzmeister Harald Reimann und der stellvertretenden Schriftführerin Hilke Roth und den Beisitzern Hans- Peter Weyh und Horst Musfeldt beratschlagten, wie zukünftig vor allem junge engagierte Mitglieder mit ins Boot geholt werden können. Dabei weisen sie auch auf die bevorstehenden Veranstaltungen hin. Der letzte Klön- und Spielenachmittag vor
der Sommerpause findet Mittwoch, 19. Mai, um 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte am Schwimmbad statt. Auch Nicht-Mitglieder sind willkommen. "Für die Sommerreise vom 6. bis 11. Juni nach Meesinger am Kummerower See gibt es noch freie Plätze“, gab der Vorsitzende bekannt.
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Bericht der JHV 2010 am 26.3.2010 |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 12. Mai 2010 |
Erneut gestiegene Mitgliederzahlen im
SoVD Ortsverband Wilster
(Dat Keesblatt)
JPM berichtet aus Wilster von der Jahreshauptversammlung des SoVD Wilster am 26.3.2010
Während sich viele Vereine derzeit mit Nachwuchsproblemen auseinandersetzten müssen, konnte
Lugder Kockmeyer als Vorsitzender des Sozialverbandes Deutschland Ortsverband Wilster einen
Mitgliederzuwachs verkünden.
Das zum Beginn des Jahres 2009 gesteckte Ziel, am Ende des Jahres das 350. Mitglied in den eigenen Reihen begrüßen zu dürfen wurde erfüllt.
353 Mitglieder zählte der Ortsverband genau.
Dennoch gibt es trotz Mitgliederzuwachs auch einen Wermutstropfen: Dem Ortsverband Wilster fehlt es weiterhin vor allem an jungen, engagierten Mitgliedern.
Dies ging aus dem Bericht hervor, den der Vorsitzende im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SoVD Ortsverband Wilster in der Begegnungsstätte am Schwimmbad vortrug.
Weiter ging Ludger Kockmeyer auf die zahlreichen Aktivitäten ein, die im vergangenen Jahr stattfanden.
Neben der Beteiligung am Tag der Vereine waren es unter anderen die Spiele-Nachmittage an jeden dritten Mittwoch eines jeden Monats, die von zahlreichen Mitgliedern dankend angenommen wurden.
Aber auch die aus der Aktion "Aktiv im Alter" entstandene Wandergruppe, die sich alle 14 Tage donnerstags auf den Weg machte, fand viele Anhänger.
47 Mitglieder beteiligten sich an der einwöchigen Reise in den Odenwald, die mit vielen Ausflügen und Besichtigungstouren vor Ort gespickt war. Und auch die jährliche Überraschungsfahrt ins Blaue fand den Zuspruch der Teilnehmer.
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung standen jedoch die Wahlen des gesamten Vorstandes und die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Einstimmig wurde der Vorstand im Block für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. Die Durchführung der Wahl übernahm die Kreisgeschäftsführerin Katrin Oberjat, die im April in die Kreisgeschäftsstelle Pinneberg wechseln wird. Als ihre Nachfolgerin stellte sie die 43 jährige Simone Brüdgam vor. Den Posten des Vorsitzenden übernimmt somit auch weiterhin Ludger Kockmeyer. Aus gesundheitlichen Gründen wird sich der Vorsitzende jedoch im Kreisvorstand nicht wieder zur Wahl stellen. Die Nachfolge wird Karl-Heinz Löser antreten, der im Ortsverband das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden bekleidet.
Um die Finanzen kümmern sich weiterhin Schatzmeister Ludwig Resthöft und Stellvertreter Harald Reimann. Dörthe Urlaub übernimmt die Schriftführung. Ihr zur Seite steht Hilke Roth. Frauensprecherin bleibt Inge Thomsen. Zu Beisitzern wurden Horst Muusfeldt und Peter Weyh ernannt. Als Delegierte für den Kreisverbandstag wurden Inge Thomsen, Karl-Heinz Löser und Ludwig Resthöft gewählt. Die Prüfung der Finanzen übernehmen Günter Beimgraben und Wilhelm Gravert-Egge. Für langjährige Mitgliedschaften wurden mit Urkunden, Anstecknadeln und Blumen zum Teil in Abwesenheit geehrt: 10 Jahre - Dieter Bodenstedt, Hans Klabunde, Dietrich Koch, Jürgen Krüger, Hans-Werner Meyer, Silke Vollmert; 25 Jahre – Karl-Otto Ehlers, Ester Tretau,
Kurt Jüngling; 55 Jahre - Marta Maychrowicz. Dank und Blumen gingen ebenfalls an Karl-Heinz Löser für seine 5-jährige, ehrenamtliche Arbeit im Vorstand und an Marga Witt, die 10 Jahre als Kassenprüferin tätig war.

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Jahresprogramm 2010 des SoVD Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 12. Mai 2010 |
Unser
Jahresprogramm 2010
Unser
Dauerbrenner:
Der
Spiel - und Klönnachmittag
an
jedem 3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uh
r
in der
Begegnungsstätte
am Schulzentrum
Während der Sommer / Urlaubszeit setzen wir den Spielenachmittag aus. Informationen im Keesblatt und der Wilsterschen Zeitung
-
Keine Anmeldung - Kosten nur für Kaffee und Kuchen!
Beratung
nach
Absprache mit unserem Schatzmeister,
Herrn
Ludwig Resthöft 04823 8744 und durch das Beratungszentrum des SoVD
in der Geschäftsstelle des SoVD Steinburg im Feldschmiedekamp 22 in
Itzehoe Tel 04821 3235. Für an das Haus gebundene Mitglieder besteht
die Möglichkeit des Hausbesuchs.
Die
Reise vom 6.6. bis zum 11.6. 2010 nach
Meesinger
am Kummerower See, Einzelheiten auf in dieser Seite weiter unten
Der
Grill- und Bingonachmittag,
wie
im letzten Jahr wieder in der Rumflether
Mühle
am
24.7.2010..
ab 11.30 Uhr,
Anmeldung
und Bezahlung bitte bis spätestens
1..6.2010
Kostenbeitrag 12
€,
Nichtmitglieder 15
€
Einzahlung
auf
das
Konto
70004860
BLZ 222 500 20 Sparkasse Westholstein
Unsere
"Fahrt ins Blaue"
am
22.8.
2010, 8.00 Uhrab ZOB Wilster
Ziel:
Vielleicht nach Nirgendwo oder wo.
Preis:
30 €
für
Nichtmitglieder 45
€
Anmeldung und Bezahlung bis
spätestens
1.7.2010
Konto
70004860 BLZ 222 500 20 Sparkasse Westholstein
Im
Jahr 2010 geht unsere Reise nach Meesinger am Kummerower See
(
Mecklemburg-Vorpommern) in das das Hotel Gravelotte
Termin:
6.Juni - 11 Juni 2010
Reiseverlauf:
1.
Tag Anreise mit Frühstück im Bus
2,3.
und 4 Tag Ausflugsprogramm
5.
Tag zur freien Verfügung
6.
Tag Abreise
Leistungen:
Fahrt
in einem modernen Reisebus der Firma Ubben. Fünf
Übernachtungen
im Hotel "Gravelotte" in Meesinger. Alle Zimmet mit Dusche oder
Bad / WC, Selbstwahltelefon und Sat-TV. Kostenlos steht allen die
Bowlingbahn
soweie der Fitnessraum zur Verfügung
5
mal reichhaltiges Frühstück; 5 mal Halbpension als 3-Gänge-Menü
1mal
Fischland Darss-Zinst, beides m. Reisebegleitung.
1
mal Schifffahrt auf der Peene u.d. Kummerower See
B.d.
Tagesfahrten wird das beliebte 3-Gänge Gourmet-Menü am Bus gereicht
1
mal z.freien Verfügung bzw Halbtagsfahrt nach Basedow, Besichtigung
des
Schlosses und Schloßpark und Einkehr im "Alten Schafstall"
Weiter
Filmvorführung über den Kummerower See, Bunter Abend mit
einem
Alleinunterhalter und ein Bingoabend
Preis: pro
Person im Doppelzimmer 399 €
pro
Person im Einzelzimmer 439 €
Nichtmitglieder
zahlen zusätzlich 50 €
Anmeldungen
bei Ludger Kockmeyer 04823 1235
Ludwig
Resthöft 04823 8744
Eine
Anzahlung von 50 € ist bei der Anmeldung zu zahlen, der Restbetrag
bis spätestens 1.Mai 2010
Es
sind noch einige Plätze frei, Eintrag in die Warteliste ist möglich.
Da wir keine Reiserücktrittsversicherung abschliessen, verbleiben
die 50 € Anzahlung bei Nichtteilnahme beim Ortsverband. Unabhängig
davon kann jeder Teinehmer eine Reiserücktrittskostenversicherung
abschliessen
Reiseveranstalter
ist die Firma Ubben-Reisen GmbH,
24594
Hohenweststedt
Zahlunge
bitte auf das Reisekonto des SoVD Wilster 70101319
BLZ
222 500 20 Sparkasse Westholstein
Unsere Vorweihnachtsfeier findet statt am27,11,2010 in der Gaststätte
" Zum alten Schlossberg" in Krummendiek
(Lahann)
Wir bitten um Anmeldung unter Tel 04823 1235 oder 04823 8744 Wir planen einen Zubringerdienst mit einem Bus der in Wilster am ZOB um 13:30 und am WEZ um 13:45 hält. Die Kostebeteiligung für dem Bus beträgt 2 €
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Eine neue Fahrradgruppe in Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Sonntag, 16. August 2009 |
Gemütliche Fahrradtouren am Vormittag
aus "Wilstersche Zeitung SHZ"
"Das war wunderschön!" oder "Ich freu mich schon auf den nächsten Freitag!" , lauteten die Kommentare nach den Fahrradtouren (es gab schon einige) am Fretagvormittag mit Otto Andresen. Selbst bei schlechtem Wetter wird in die Pedale getreten, dann allerdings ist die Gruppe eher kleiner als bei schönem Wetter. Auch heute (es handelt sich hier um den 14.8.09) um 9.30 Uhr treffen sich die Radelfreunde auf dem Parkplatz am Friedhof, um mit dem Wilsteraner an der Spitze die Marsch zu erkunden. Otto Andresen hat sich, inspiriert durch das Programm "Aktiv im Alter" dazu entschlossen, eine neue Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Völlig unverbindlich und kostenlos kann jeder teilnehmen. Dabei fungiert Otto Andresen gleichzeitig als Heimatkundler, der auf die Besonderheiten am Wegesrand aufmerksam macht. Dabei geht es gemütlich zu, auch kurze Zwischenstopps sind eingeplant - bei rund 20 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h. Jeder ist zu diesen Fahrradtouren willkommen, Jung uns Alt - auch Familien. Mitzubringen sind lediglich wetterfeste Kleidung, Proviant und ein verkehrssicheres Fahrrad!
Ergänzung am 26.9.2009 von Karl-Heinz Löser: Der Bericht ist jetzt schon etwas älter, hat seine Aktualität nicht verloren. Die Fahrradgruppue startet nach wie vor an jedem Freitag um 9:30 Uhr am Parkplatz beim Friedhof, auch bei schlechtem Wetter. Es gibt auch noch weitere Fahrradgruppen in Wilster die sich zu anderen Zeiten treffen
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Die Wandergruppe in Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Freitag, 7. August 2009 |
Wandergruppe auf Tour
Elf Natur liebende Wanderer (die
Gruppe wird immer größer) trafen sich am 29. Juli 2009 in Mehlbek,
um die naturbelassene Landschaft rund um die Tonkuhle Mulsberg zu
erkunden.
Auf dem Parkplatz des Gesindehofes
Mehlbek wartete schon der ehemalige Amtsvorsteher des Amtes
Itzehoe-Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Mehlbek, Herr
Otto Reese. Dieser hatte sich freundlicherweise als kompetenter und
ortskundiger Führer für diese Wanderung zur Verfügung gestellt.
Während der wunderschönen und etwa
sechs Kilometer langen Tour gab Herr Reese Erklärungen zur
Entstehung der Tonkuhle, deren Abbau von 1936 bis 1996, den Transport
des Tones per Lkw zu der „Breitenburger Portland Zement-Fabrik",
die Stilllegung der Grube und deren jetzige Nutzung als
Naherholungsgebiet. Während der Einkehr im Gesindehof Mehlbek wurde
vereinbart, dass die nächste Wanderung rund um die „Große
Tonkuhle" in Wacken am 13. 8.2009 stattfindet.
Ausgangspunkt ist wieder der Parkplatz
vor der Schwimmhalle Wilster, Abfahrt 14.00 Uhr. Es werden
Fahrgemeinschaften gebildet.

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Kinder sind unsere Zukunft |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 12. Oktober 2008 |
Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.
Ab 2009 wird das Kindergeld um 10 Euro für das erste und zweite Kind und um 16 Euro ab dem dritten Kind erhöht. Kinder von Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld II-Empfängern bekommen bis zur 10. Klasse zum Schuljahresbeginn je 100 Euro.
"Wir wollen nicht, dass Eltern aus wirtschaftlichen Gründen an der Bildung ihrer Kinder sparen müssen", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Es wird alles unverständlich |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 20. August 2008 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgende Information
übersenden wir Ihnen zur Kenntnisnahme,
insbesondere mit der Bitte um
Weitergabe an Betroffene.
ARD-Visite: »Wenn alles
leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«.
Die Gesundheitsredaktion des
NDR behandelt am 26. August 2008 um 20.15 Uhr das Thema »Wenn
alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«,
3. Programm. Der Buchautor
Gerhard M. Wissler stellt sich den Fragen der Gesundheitsredaktion.
In einer Presseinformation
des NDR-Gesundheitsmagazins »Visite« heißt es zu dieser Sendung: »Zuerst ist es
meistens der Fernseher,
der lauter gestellt wird, dann sind es Gespräche in
größeren Runden, die einfach vorbei rauschen. Mit der Zeit geht immer mehr
Gesagtes
verloren, es ist anstrengend
das Nichtverstehen zu überspielen, lieber nicht mehr zuhören, abschalten,
zurückziehen.
So ergeht es vielen Menschen,
die schwerhörig werden. Die meisten wollen es zunächst nicht wahr haben,
scheuen den Gang zum
Facharzt. Das Nachlassen der Hörkraft wird ignoriert, nicht selten mit
gravierenden Folgen:
Das Gehirn gewöhnt sich an
das geringere Hörvermögen, so wird der Hörverlust beschleunigt.
Die innere Immigration kann
zu Vereinsamung und der Mangel an akustischen Reizen zu einem Abbau
der intellektuellen
Leistungsfähigkeit führen. Dabei gibt es für fast jeden Betroffenen inzwischen
passende Lösungen.
Wenn die Welt immer leiser
wird, wie umgehen mit dem schleichenden Hörverlust?« Bereits im Vorfeld dieser
Sendung
besteht die Möglichkeit,
Fragen zu diesem Thema im Internet an die Gesundheitsredaktion zu
richten:
www.ndr.de/visite.
In seinem Buch »Wenn die
Ohren müde werden«, erschienen im Kösel-Verlag, stellt Gerhard M. Wissler fest:
»Hörschwäche macht
unsicher!«. Er ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu
lassen!
Es hilft, die vermeintliche
Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich
umzusetzen und dabei den
Humor nicht zu verlieren. Weitere Informationen: www.institut50plus.de
und
www.koesel.de
P.S. Weiteren Lesestoff finden Sie in unserer
Bücherecke: www.institut50plus.de/8e.php
Beleben und würdigen Sie die Gegenwart.
In diesem Sinne eine gute
Sommerzeit!
Horst Grenz
INSTITUT50plus
Clädenstraße 8
24 943 Flensburg
Telefon 0461
140144
Telefax 0461 1829849
E Mail grenz@institut50plus.de
www.institut50plus.de
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Tipp: Als Schulabgänger an die Rente denken |
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Vorsorgen
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 21. Juli 2008 |
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Um
Nachteile bei der späteren Rente zu vermeiden, sollten sich
Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden.
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Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren, die innerhalb eines Monats
nach Schulabschluss keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben,
sollten sich als ausbildungsplatzsuchend melden.
Die Zeit, in der man sich dann einen Ausbildungsplatz sucht, kann
somit für die Rentenversicherung angerechnet werden. Damit entstehen
bei der späteren Rente keine Nachteile.
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es am
kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800
1000 4800 oder auf der Internetseite.
Deutsche Rentenversicherung zum Thema |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 26. April 2008 |
| Künftig
erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld.
Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung.
Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung. |
Wohnen sei ein elementares Grundrecht aller Bürgerinnen und
Bürger. Deshalb müsse die Politik dafür sorgen, dass Wohnen in
Deutschland bezahlbar und sicher sei, sagte Bundesbauminister Wolfgang
Tiefensee im Bundestag.
Im Durchschnitt 60 Prozent Wohngeld mehr
Seit der letzten Novellierung des Wohngeldes im Jahr 2001 ist
Wohnen teurer geworden. Während die Kaltmieten etwas um 8 bis 10
Prozent gestiegen sind, verteuerten sich die Heizkosten um 50 Prozent.
Das führe dazu, dass viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen
könnten, so der Bauminister.
Darum wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürgerinnen und
Bürger zum 1. Januar 2009 um durchschnittlich 60 Prozent erhöht. Laut
Tiefensee erhöht sich das Wohngeld von heute monatlich 90 Euro auf dann
140 Euro. "Das ist ein deutlicher Zuwachs in den Portmonees der
Bürgerinnen und Bürger."
Außerdem sollen jetzt auch Bürgerinnen und Bürger Wohngeld
erhalten, die bisher von der Bundesagentur für Arbeit Unterkunftskosten
beziehen.
Bund und Länder stellen gemeinsam für die Wohngelderhöhung 520
Millionen Euro bereit. Diese 520 Millionen Euro seien gutangelegtes
Geld, betonte Tiefensee. 800.000 Menschen werden dadurch mehr Geld
erhalten, darunter 300.000 Rentnerinnen und Rentner.
Heizkostenzuschlag als neue Komponente
Die Einbeziehung der Heizkosten in das Wohngeld ist ein Kernpunkt
der Gesetzesänderung. Bislang berechnete sich das Wohngeld auf die
Bruttokaltmiete. Ab 2009 erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen
Heizkostenzuschlag von 50 Cent pro Quadratmeter.
Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge um 10 Prozent
angehoben und die Werte der Wohnraumtabelle um 8 Prozent erhöht.
Außerdem werden die Baualtersklassen auf Neubauniveau zusammengefasst.
Mit dem erhöhten Wohngeld, dem Kinderzuschlag und der geplanten
Rentenerhöhung verbessere die Bundesregierung die Bedingungen "für all
diejenigen mit einem schmalen Portmonee", sagte Tiefensee. Die
Regierung betreibe damit eine "Sozialpolitik erster Güte".
Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen.
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| Kontext: |
Lebensunterhalt aus eigener Kraft
Wohngeld - weiterführende Informationen |
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Wissen weitergeben ist Ehrensache |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 3. April 2008 |
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Unter
dem Motto "Alter schafft Neues" fördert Bundesfamilienministerin Ursula
von der Leyen freiwillige Dienste. Das Programm wendet sich besonders
an Ältere, die sich über einen längeren Zeitraum engagieren wollen.
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Die "silberne"
Generation habe mit Zeit für den freiwilligen Einsatz "pures Gold" zu
bieten, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des Projekts in
Berlin. "Die Bundesregierung will deshalb dieses 'Neue Alter' fördern
und systematisch die Potenziale nutzen, die darin stecken - für mehr
Lebensqualität im Alter, für ein harmonisches gesellschaftliches
Miteinander und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland",
erklärte die Ministerin.
Die Initiative "Alter schafft Neues" bündelt drei verschiedene Programme.
Freiwillige in Kindergärten, Museen und Büchereien
Das Programm "Freiwillligendienste"
startet 2009, ist auf drei Jahre angelegt und mit 22,5 Millionen Euro
ausgestattet. In einem Ideenwettbewerb für alle Kommunen und Träger
werden 30 Leuchtturmprojekte gesucht. Ausgewählt werden solche, die
sich der veränderten demografischen Situation stellen und neue
Freiwilligendienste mit besonderer Kreativität etablieren wollen.
In
den geförderten Projekten werden insbesondere ältere Menschen für 8 bis
20 Stunden in der Woche über mindestens sechs Monate ehrenamtlich tätig
sein. Etwa in der Jugendarbeit, in der Pflege oder der Kinderbetreuung.
Das Portal www.das-buergernetz.de vermittelt
ab Januar 2009 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dorthin, wo in
der Nachbarschaft Unterstützung gebraucht wird. Nach Postleitzahl,
Thema oder Einsatzfeld können Interessierte hier eine Aufgabe ihrer
Wahl finden. Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen aller Art
können ihre Angebote zum Mitmachen einstellen.
Aktiv im Alter: mitgestalten und mitentscheiden
Das zweite neue Programm "Aktiv im Alter"
soll die Rolle von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren
auch als Mitgestalter und Mitentscheider in den Kommunen stärken.
Ziel
ist eine Politik gemeinsam mit den älteren Menschen.
Kommunalverwaltungen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen sollen zusammen
Projekte entwickeln und umsetzen, in denen ältere Menschen für das
Gemeinwesen aktiv sind. Kommunen finden so die Antwort auf die Frage:
"Wie wollen wir morgen leben?"
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 17. März 2008 |
Schutz vor ungewollter Werbung am Telefon
86
Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister
Horst Seehofer haben am vergangenen Dienstag ein breites Maßnahmenpaket
vorgestellt. Künftig sind ist Telefonwerbung nur noch bei
vorausgegangener, ausdrücklicher Zustimmung des Angerufenen zulässig.
Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet
werden. Da diese Anrufe häufig auf einen Vertragsabschluss zielen,
sollen Verbraucher auch ein größeres Widerrufsrecht für telefonisch
abgeschlossene Verträge haben. Außerdem will die Bundesregierung
verbieten, dass Werbeanrufer ihre Rufnummer unterdrücken und so
unerkannt bleiben.
Wir warnen ausdrücklich vor solchen Anrufen, insbesondere von Telefongesellschaften. Lockmittel sind Versprechen, viel Geld zu sparen. Stimmen Sie keinesfalls zu, sich auf eine Probezeit oder dergleichen einzulassen. Blocken Sie den Anrufer am besten gleich ab, wenn er versucht Ihnen ein Produkt oder Tarif nahe zu bringen.
Die alltägliche Abzocke
An manchen Tagen geht einfach alles schief! Überhöhte Rechnungen
flattern ins Haus, Autos werden abgeschleppt, der Traum von
unverhofften Gewinnen platzt, vermeintlich nette
Freizeitveranstaltungen entpuppen sich als unseriöse Kaffeefahrten,
Nebenjobs halten nicht das Versprechen von leicht verdientem Geld und
zu allem Überfluss hat der Enkel noch im Internet ein teures Abo
gebucht. Mit welchen Methoden den Leuten heute das Geld auf unredliche
Weise aus der Tasche gezogen wird, ist wirklich skandalös. Weitergehende Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale . Diese bietet auch kostenfreie Vorträge über solche Sicherheitsfragen für Senioren an.
Sollten Sie ungewollt zu einem Vertragsabschluss gekommen sein, ob am Telefon oder an der Haustür, so wenden Sie sich an uns oder an die Verbraucherschutzzentrale
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Organspender sind Lebensretter |
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Vorsorgen
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 11. März 2008 |
| Täglich
sterben drei Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Dabei
halten 82 Prozent der Deutschen die Organspende für eine gute Sache.
Einen Spenderausweis besitzen aber nur zwölf Prozent. Der Welttag der
Organspende will die Spendenbereitschaft stärken.
Denn Organspender sind Lebensretter
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12.000 Menschen warten in Deutschland dringend auf ein
lebensrettendes Organ wie Herz, Lunge, Leber oder Niere. Dem stehen pro
Jahr aber nur 4.000 gespendete Organe gegenüber. Das sind eindeutig
viel zu wenig.
Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann plötzlich
jeder auf ein fremdes Organ angewiesen sein. Dann hängt das eigene
Leben von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen ab. Wer in einer
solchen Situation Hilfe erwartet, sollte umgekehrt bereit sein, selbst
zu helfen.
Organspende ist keine Frage des Alters! Klick auf weiter um mehr über das Thema zu erfahren.
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weiter …
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