| |
|
|
Newsflash |
Schlüssel für Behinderten – WC
Behinderte (nicht nur Rollstuhlfahrer) haben oft ein Problem beim Aufsuchen eines normalen WC's an Autobahnraststätten und auch woanders. Die normalen WC's sind ungeeignet, die Behinderten-WC's sind abgeschlossen.
Der „Club der Behinderten und ihrer Freunde" (CBF) kann für Abhilfe sorgen. Über diesen Verband sind für einen bestimmten Personenkreis Schlüssel für die Behinderten-WC's zu bekommen.
Unter anderem vertreibt der CBF auch eine Broschüre, den „Toilettenfinder“ mit über 9000 Standorten, teilweise auch im Ausland.
Wann können Sie so einen Schlüssel bekommen:
Sie sind schwerbehindert und haben einen Ausweis mit 70% GDB
oder
Sie haben im Schwerbehindertenausweis die Merkmale: aG; B; H; BL
oder
Sie leiden an anderen Erkrankungen wie z.B colitis ulcerosa, MS und ähnlichem.
Genaueres können Sie beim CBF- Darmstadt erfahren http://www.cbf-da.de/
Telefon 06151 8122- 0
|
|
|
|
Bericht der Jahreshauptversammlung 25.3.2011 |
|
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
|
|
Geschrieben von Karl-Heinz Löser
|
|
Freitag, 13. Mai 2011 |
(Artikel aus „Dat Keesblatt"
1.4.2011)
SoVD
Ortsverband Wilster mit
375 Mitgliedern gut aufgestellt
JPM berichtet aus Wilster
Für 2010 verzeichnete der
Sozialverband Deutschland (SoVO), Ortsverband Wilster, erneut einen regen Mitgliederzuwachs.
"Wir haben unser gestecktes Ziel
erreicht und konnten am Jahresende unser 375. Mitglied aufnehmen", verkündete Ludger
Kockmeyer.
In der Begegnungsstätte am Schwimmbad
begrüßte der Ortsverbandsvorsitzende neben Bürgermeister Walter
Schulz und dem Kreisgeschäftsführer Henning Leuckfeld ca. 90
Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. "Mit solch einem Zulauf
haben wir gar nicht gerechnet", freute sich Kockmeyer über die
rege Beteiligung.
Im Mittelpunkt der Hauptversammlung
standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder.
Zum Bedauern des Vorsitzenden waren von
den zu ehrenden Mitgliedern jedoch nur wenige anwesend.
Für 10 Jahre Mitgliedschaft im SoVO
nahm lediglich Jochen Niemann die Ehrung persönlich in Empfang.
Seit 25 Jahren gehört Harald Reimann
dem SoVD an und auf eine
40 Jahre anhaltende Mitgliedschaft
blickte Günter Hinz zurück.
Beide nahmen an der Versammlung teil
und in der Begegnungsstätte die Urkunde in Empfang.
In Abwesenheit wurden für
10 Jahre Wolfgang Bramann, Klaus-Werner
Garz, Uwe Stockfleth sowie die Ehepaare Christel und Otto Frauen,
Harald und Anne Lallesch, Jochen und Angela Schröder;
25 Jahre: Ernst Behrens, Jochen Dorn;
40 Jahre: Erna Sommerfeldt geehrt.
In seinem Jahresbericht blickt der
Ortsverbandsvorsitzende Kockmeyer auf ein ereignisreiches Jahr
zurück.
Die Teilnahme an der Ehrenamtsmesse im Stadttheater Itzehoe,
der Gesundheitsmesse oder dem Bauernmarkt gehörten ebenso zu den
Aufgaben des Vorstandes wie das Organisieren von Ausflugsfahrten,
einer Grillveranstaltung und einer Reise.
Die sechstägige Reise führte die
Teilnehmer nach Meesiger in Mecklenburg-Vorpommern.
Inge Thomsen, die als Frauenvertreterin
für ihr 5-jähriges ehrenamtliches Engagement geehrt wurde,
berichtete von der Kreisfrauentagung, einem Besuch der
GIückstädter Werkstätten und den Spielenachmittagen, die auf rege
Beteiligung stießen.
Die Entlastung des Vorstandes konnte
nicht wie geplant erfolgen. Eine Computerpanne hatte verhindert,
dass der Kassenwart Ludwig Resthöft seinen Bericht vortragen
konnte. Nach Absprache mit der Kreisgeschäftsstelle wird dies im
Rahmen der nächsten Hauptversammlung durchgeführt. "Es ist das
erste Mal während meiner 47 -jährigen Amtszeit, dass, ich nicht in
der Lage bin, meinen Bericht vorzutragen", bedauerte Ludwig
Resthöft die Situation.
Kreisgeschäftsführer Henning
Leuckfeld nutzte den Rahmen, um sich den Mitgliedern des
Ortsverbandes Wilster vorzustellen. Zusätzlich lieferte er den
Anwesenden einen kurzen Einblick über seinen Tätigkeitsbereich und
über die Entwicklung des SoVD in Schleswig-Holstein.
Nachtrag des 2. Vorsitzenden:
Zum Abschluss der Versammlung stellte
Ludger Kockmeyer das Jahresprogramm 2011 vor .
Hauptpunkt ist die Reise am 20.6.bis
25.6. 2011 ins Erzgebirge, die „Fahrt ins Blaue" am 20. 8. und
der Grill-und Bingonachmittag am 23.7. in der Rumflether Mühle.
Geplant ist auch der Besuch der
Landesgartenschu in Norderstedt am 1.9. und eine Fahrt zum Lüneburger
Weihnachtsmarkt. Zu diesen beiden letzten Veranstaltungen werden in
der Tagespresse Einzelheiten bekannt gegeben
|
|
Jahresprogramm 2012 des SoVD Wilster |
|
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
|
|
Geschrieben von Karl-Heinz Löser
|
|
Montag, 29. November 1999 |
Das läuft immer:
Unser
Dauerbrenner:
Der
Spiel - und Klönnachmittag
an
jedem 3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr
in der
Begegnungsstätte
am Schulzentrum
Während der Sommer / Urlaubszeit setzen wir den Spielenachmittag aus. Informationen im Keesblatt und der Wilsterschen Zeitung
-
Keine Anmeldung - Kosten nur für Kaffee und Kuchen!
Beratung
nach
Absprache mit unserem Schatzmeister,
Herrn
Ludwig Resthöft 04823 8744 und durch das Beratungszentrum des SoVD
in der Geschäftsstelle des SoVD Steinburg im Feldschmiedekamp 22 in
Itzehoe Tel 04821 3235. Für an das Haus gebundene Mitglieder besteht
im Ausnahmefall die Möglichkeit des Hausbesuchs.
Unser Jahresprogramm 2012
Die Reise nach Lam im Bayerischen Wald 17.6 - 22.6.2012. Einzelheiten sehen Sie in der Rubrik "Reisen"
Grill-und Bingonachmittag 21.7. 11:30 in der Mühle
Fahrt ins Blaue (diesmal mit dem Zug nach Nirgendwo) am 19.8.12 Abfahrt 8:00
Die Vorweihnachtsfeier ist in 2011 wieder am Freitag, 30.11.12 um 14:30 wieder bei Lahann in Bekmünde.
Vielleicht fahren wir auch 2012 wieder zu einem Weihnachtsmarkt
Feste Termine sind unser Spiel-und Klönnachmittag an jedem 3. Mittwoch im Monat,
die Wandergruppe Donnerstags in den geraden Wochen, 14:00 ab Schwimmbad Wilster
Hinweisen möchte ich auf die Fahrradgruppe unter der Leitung von Otto Andresen, die jeden Freitag (auch bei schlechtem Wetter) um 9:00 am Friedhof startet.
Am 31.12.2010 hatte der OV Wilster 375 Miglieder, der Kreisverband Steinbürg über 4000 und der Landesverband über 110 000 Mitglieder.
Die Stimme des Sozialverbandes SoVD hat Gewicht!
|
|
|
Das war unsere Reise in den Odenwald |
|
Reisen
|
|
Geschrieben von Karl-Heinz Löser
|
|
Mittwoch, 12. Mai 2010 |
Der
Sozialverband SoVD Wilster unterwegs
Bericht über unsere Reise
in den Odenwald vom 21.6.-26.6 2009
Das Reiseziel ist
Grasellenbach. Um 6:30 Uhr ging es in Wilster los, bei etwas feuchter
Witterung. Am Steuer unser alter junger Fahrer Matthias.
Bei der Hinfahrt kam es
darauf an, schnell am Ferienort zu sein, also Autobahn! Um 16:30 Uhr
waren wir am Ziel. Das nicht ganz so trockene Wetter blieb uns auch
am
Montag, dem 22.Juni treu.
Wir besuchten die Stadt
Erbach mit dem Elfenbeinmuseum, sehr schöne Elfenbeinschnitzereien
gab es da zu sehen, und die Sonderausstellung
„Echnaton und Nofretete - Herrscher im Göttlichen Licht" Die
Kunstwerke aus Ägyptens Pharaonenzeit sind 3.500 Jahre alt und
stammen aus den Beständen des Ägyptischen Museums Berlin.
Anschließend gab es auf einem Parkplatz das von vielen(?)
Mitreisenden hoch geschätzte 3-Gänge-Menü Würstchen/Brot/Senf.
(Persönliche Anm. d. Verfassers: Wohl eher für Rainbow-Gourmets
eine Gaumenfreude) Danach, froh und satt ging es nach Michelstadt zum
Konditorweltmeister (1997) Bernd Siefert (www.bernd-siefert.de/).
Aber wie so oft: Montags Ruhetag. Und regnen tat es auch. Aber Kaffee
und Kuchen gab es doch, in einem sehr hübschen Café am Marktplatz.
In Michelstadt gibt es das kleinste Hotel, 1 oder 2 Zimmer, ein
winziges Hutzelhäuschen. Das Wetter focht uns nicht an, wir fuhren
mit bester Laune in unser Hotel zurück
Am Dienstag 23.6.machten
wir eine Odenwaldrundfahrt mit einer Reiseleiterin. Wir befuhren u.
a. die Nibelungenstraße, Weiter nach Speyer, wo wir den Dom
besichtigten. In Speyer gibt es in der Innenstadt eine bemerkenswerte
antiquarische Bücherei, voll bis unter das Dach, ein Erlebnis für
Leseratten. Sogar die erste Ausgabe der „Hobbythek" von Jean Pütz
habe ich dort gefunden. Weiter ging es nach Neustadt a.d. Weinstraße,
Bad Dürkheim , Weinheim. Im dortigen Park steht neben weiteren
Sehenswürdigkeiten eine 370 jährige Zeder mit einem
Kronendurchmesser von 29 m.
Abends, nach einem
sonnigen Tag, Bingo. Mit beachtlichen Preisen, die zu gewinnen waren.
Am Mittwoch, 24.Juni ging
es auf der Burgenstraße nach Eberbach, am Neckar entlang , nach
Heidelberg zum Heidelberger Schloss, das wir besichtigten.
Anschließend machten wir eine Stadtführung mit. Über
Waldmichelbach ging es dann zum Hotel zurück. Abends gab es es eine
Filmvorführung über den Odenwald, vorgetragen von einer Dame, die
mit Leib und Seele Heimatverbunden war und uns an ihrer Begeisterung
teilhaben ließ.
Donnerstag, 25.Juni: Auf
nach Miltenberg. Dort teilten wir uns, es war sehr warm und eine
Gruppe wollte auf dem Main schippern. Otto Andresen besorgte einen
Ausflugsdampfer, weitere fremde Ausflügler schlossen sich an und der
andere Teil machte eine Stadtführung. Auf der Nibelungenstraße ging
es nach Grasellenbach zurück. Abends war Grillen angesagt, die
Wolken wurden immer schwärzer. Der Wirt zog in aller Eile mit seinen
Grillutensilien „unter Dach" und wir saßen drinnen statt draußen
unterm Baum. Es war ein sehr lustiger Abend mit einem tollen
Alleinunterhalter. Meinen Respekt hat unser ältestes Ehepaar,
welches kaum einen Tanz ausließ. Die beiden feiern im nächsten Jahr
„Diamantene Hochzeit" (Anm. des Verfassers: Leider habe ich mich geirrt, als ich im Zeitungsartikel "Eiserne Hochzeit " geschrieben habe.)
Am Freitag, 25. Juni ging
es zurück. Wir waren eine lustige Gruppe, haben viel gesungen,
manchmal auch vordere und hintere Bushälfte asynchron, es war eine
tolle Reise:
Am Freitag, 23.10.09 um
14:30 Uhr in der Begegnungsstätte am Schulzentrum wird ein Film und
Bilder dieser Reise gezeigt und die neue Reise im Jahr 2010
vorgestellt. Gäste sind wie immer, herzlich willkommen
|
|
|
Eine neue Fahrradgruppe in Wilster |
|
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
|
|
Geschrieben von Karl-Heinz Löser
|
|
Sonntag, 16. August 2009 |
Gemütliche Fahrradtouren am Vormittag
aus "Wilstersche Zeitung SHZ"
"Das war wunderschön!" oder "Ich freu mich schon auf den nächsten Freitag!" , lauteten die Kommentare nach den Fahrradtouren (es gab schon einige) am Fretagvormittag mit Otto Andresen. Selbst bei schlechtem Wetter wird in die Pedale getreten, dann allerdings ist die Gruppe eher kleiner als bei schönem Wetter. Auch heute (es handelt sich hier um den 14.8.09) um 9.30 Uhr treffen sich die Radelfreunde auf dem Parkplatz am Friedhof, um mit dem Wilsteraner an der Spitze die Marsch zu erkunden. Otto Andresen hat sich, inspiriert durch das Programm "Aktiv im Alter" dazu entschlossen, eine neue Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Völlig unverbindlich und kostenlos kann jeder teilnehmen. Dabei fungiert Otto Andresen gleichzeitig als Heimatkundler, der auf die Besonderheiten am Wegesrand aufmerksam macht. Dabei geht es gemütlich zu, auch kurze Zwischenstopps sind eingeplant - bei rund 20 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h. Jeder ist zu diesen Fahrradtouren willkommen, Jung uns Alt - auch Familien. Mitzubringen sind lediglich wetterfeste Kleidung, Proviant und ein verkehrssicheres Fahrrad!
Ergänzung am 26.9.2009 von Karl-Heinz Löser: Der Bericht ist jetzt schon etwas älter, hat seine Aktualität nicht verloren. Die Fahrradgruppue startet nach wie vor an jedem Freitag um 9:30 Uhr am Parkplatz beim Friedhof, auch bei schlechtem Wetter. Es gibt auch noch weitere Fahrradgruppen in Wilster die sich zu anderen Zeiten treffen
|
|
|
Die Wandergruppe in Wilster |
|
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
|
|
Geschrieben von Karl-Heinz Löser
|
|
Freitag, 7. August 2009 |
Wandergruppe auf Tour
Elf Natur liebende Wanderer (die
Gruppe wird immer größer) trafen sich am 29. Juli 2009 in Mehlbek,
um die naturbelassene Landschaft rund um die Tonkuhle Mulsberg zu
erkunden.
Auf dem Parkplatz des Gesindehofes
Mehlbek wartete schon der ehemalige Amtsvorsteher des Amtes
Itzehoe-Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Mehlbek, Herr
Otto Reese. Dieser hatte sich freundlicherweise als kompetenter und
ortskundiger Führer für diese Wanderung zur Verfügung gestellt.
Während der wunderschönen und etwa
sechs Kilometer langen Tour gab Herr Reese Erklärungen zur
Entstehung der Tonkuhle, deren Abbau von 1936 bis 1996, den Transport
des Tones per Lkw zu der „Breitenburger Portland Zement-Fabrik",
die Stilllegung der Grube und deren jetzige Nutzung als
Naherholungsgebiet. Während der Einkehr im Gesindehof Mehlbek wurde
vereinbart, dass die nächste Wanderung rund um die „Große
Tonkuhle" in Wacken am 13. 8.2009 stattfindet.
Ausgangspunkt ist wieder der Parkplatz
vor der Schwimmhalle Wilster, Abfahrt 14.00 Uhr. Es werden
Fahrgemeinschaften gebildet.

|
|
|
Kinder sind unsere Zukunft |
|
Pressemitteilungen
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Sonntag, 12. Oktober 2008 |
Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.
Ab 2009 wird das Kindergeld um 10 Euro für das erste und zweite Kind und um 16 Euro ab dem dritten Kind erhöht. Kinder von Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld II-Empfängern bekommen bis zur 10. Klasse zum Schuljahresbeginn je 100 Euro.
"Wir wollen nicht, dass Eltern aus wirtschaftlichen Gründen an der Bildung ihrer Kinder sparen müssen", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.
|
|
|
Es wird alles unverständlich |
|
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
|
|
Geschrieben von Karl-Heinz Löser
|
|
Mittwoch, 20. August 2008 |
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgende Information
übersenden wir Ihnen zur Kenntnisnahme,
insbesondere mit der Bitte um
Weitergabe an Betroffene.
ARD-Visite: »Wenn alles
leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«.
Die Gesundheitsredaktion des
NDR behandelt am 26. August 2008 um 20.15 Uhr das Thema »Wenn
alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«,
3. Programm. Der Buchautor
Gerhard M. Wissler stellt sich den Fragen der Gesundheitsredaktion.
In einer Presseinformation
des NDR-Gesundheitsmagazins »Visite« heißt es zu dieser Sendung: »Zuerst ist es
meistens der Fernseher,
der lauter gestellt wird, dann sind es Gespräche in
größeren Runden, die einfach vorbei rauschen. Mit der Zeit geht immer mehr
Gesagtes
verloren, es ist anstrengend
das Nichtverstehen zu überspielen, lieber nicht mehr zuhören, abschalten,
zurückziehen.
So ergeht es vielen Menschen,
die schwerhörig werden. Die meisten wollen es zunächst nicht wahr haben,
scheuen den Gang zum
Facharzt. Das Nachlassen der Hörkraft wird ignoriert, nicht selten mit
gravierenden Folgen:
Das Gehirn gewöhnt sich an
das geringere Hörvermögen, so wird der Hörverlust beschleunigt.
Die innere Immigration kann
zu Vereinsamung und der Mangel an akustischen Reizen zu einem Abbau
der intellektuellen
Leistungsfähigkeit führen. Dabei gibt es für fast jeden Betroffenen inzwischen
passende Lösungen.
Wenn die Welt immer leiser
wird, wie umgehen mit dem schleichenden Hörverlust?« Bereits im Vorfeld dieser
Sendung
besteht die Möglichkeit,
Fragen zu diesem Thema im Internet an die Gesundheitsredaktion zu
richten:
www.ndr.de/visite.
In seinem Buch »Wenn die
Ohren müde werden«, erschienen im Kösel-Verlag, stellt Gerhard M. Wissler fest:
»Hörschwäche macht
unsicher!«. Er ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu
lassen!
Es hilft, die vermeintliche
Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich
umzusetzen und dabei den
Humor nicht zu verlieren. Weitere Informationen: www.institut50plus.de
und
www.koesel.de
P.S. Weiteren Lesestoff finden Sie in unserer
Bücherecke: www.institut50plus.de/8e.php
Beleben und würdigen Sie die Gegenwart.
In diesem Sinne eine gute
Sommerzeit!
Horst Grenz
INSTITUT50plus
Clädenstraße 8
24 943 Flensburg
Telefon 0461
140144
Telefax 0461 1829849
E Mail grenz@institut50plus.de
www.institut50plus.de
|
|
|
Tipp: Als Schulabgänger an die Rente denken |
|
Vorsorgen
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Montag, 21. Juli 2008 |
|
Um
Nachteile bei der späteren Rente zu vermeiden, sollten sich
Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden.
|
Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren, die innerhalb eines Monats
nach Schulabschluss keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben,
sollten sich als ausbildungsplatzsuchend melden.
Die Zeit, in der man sich dann einen Ausbildungsplatz sucht, kann
somit für die Rentenversicherung angerechnet werden. Damit entstehen
bei der späteren Rente keine Nachteile.
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es am
kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800
1000 4800 oder auf der Internetseite.
Deutsche Rentenversicherung zum Thema |
|
|
|
Pressemitteilungen
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Samstag, 26. April 2008 |
| Künftig
erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld.
Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung.
Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung. |
Wohnen sei ein elementares Grundrecht aller Bürgerinnen und
Bürger. Deshalb müsse die Politik dafür sorgen, dass Wohnen in
Deutschland bezahlbar und sicher sei, sagte Bundesbauminister Wolfgang
Tiefensee im Bundestag.
Im Durchschnitt 60 Prozent Wohngeld mehr
Seit der letzten Novellierung des Wohngeldes im Jahr 2001 ist
Wohnen teurer geworden. Während die Kaltmieten etwas um 8 bis 10
Prozent gestiegen sind, verteuerten sich die Heizkosten um 50 Prozent.
Das führe dazu, dass viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen
könnten, so der Bauminister.
Darum wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürgerinnen und
Bürger zum 1. Januar 2009 um durchschnittlich 60 Prozent erhöht. Laut
Tiefensee erhöht sich das Wohngeld von heute monatlich 90 Euro auf dann
140 Euro. "Das ist ein deutlicher Zuwachs in den Portmonees der
Bürgerinnen und Bürger."
Außerdem sollen jetzt auch Bürgerinnen und Bürger Wohngeld
erhalten, die bisher von der Bundesagentur für Arbeit Unterkunftskosten
beziehen.
Bund und Länder stellen gemeinsam für die Wohngelderhöhung 520
Millionen Euro bereit. Diese 520 Millionen Euro seien gutangelegtes
Geld, betonte Tiefensee. 800.000 Menschen werden dadurch mehr Geld
erhalten, darunter 300.000 Rentnerinnen und Rentner.
Heizkostenzuschlag als neue Komponente
Die Einbeziehung der Heizkosten in das Wohngeld ist ein Kernpunkt
der Gesetzesänderung. Bislang berechnete sich das Wohngeld auf die
Bruttokaltmiete. Ab 2009 erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen
Heizkostenzuschlag von 50 Cent pro Quadratmeter.
Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge um 10 Prozent
angehoben und die Werte der Wohnraumtabelle um 8 Prozent erhöht.
Außerdem werden die Baualtersklassen auf Neubauniveau zusammengefasst.
Mit dem erhöhten Wohngeld, dem Kinderzuschlag und der geplanten
Rentenerhöhung verbessere die Bundesregierung die Bedingungen "für all
diejenigen mit einem schmalen Portmonee", sagte Tiefensee. Die
Regierung betreibe damit eine "Sozialpolitik erster Güte".
Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen.
|
| Kontext: |
Lebensunterhalt aus eigener Kraft
Wohngeld - weiterführende Informationen |
|
|
|
Wissen weitergeben ist Ehrensache |
|
Pressemitteilungen
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Donnerstag, 3. April 2008 |
|
Unter
dem Motto "Alter schafft Neues" fördert Bundesfamilienministerin Ursula
von der Leyen freiwillige Dienste. Das Programm wendet sich besonders
an Ältere, die sich über einen längeren Zeitraum engagieren wollen.
|
Die "silberne"
Generation habe mit Zeit für den freiwilligen Einsatz "pures Gold" zu
bieten, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des Projekts in
Berlin. "Die Bundesregierung will deshalb dieses 'Neue Alter' fördern
und systematisch die Potenziale nutzen, die darin stecken - für mehr
Lebensqualität im Alter, für ein harmonisches gesellschaftliches
Miteinander und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland",
erklärte die Ministerin.
Die Initiative "Alter schafft Neues" bündelt drei verschiedene Programme.
Freiwillige in Kindergärten, Museen und Büchereien
Das Programm "Freiwillligendienste"
startet 2009, ist auf drei Jahre angelegt und mit 22,5 Millionen Euro
ausgestattet. In einem Ideenwettbewerb für alle Kommunen und Träger
werden 30 Leuchtturmprojekte gesucht. Ausgewählt werden solche, die
sich der veränderten demografischen Situation stellen und neue
Freiwilligendienste mit besonderer Kreativität etablieren wollen.
In
den geförderten Projekten werden insbesondere ältere Menschen für 8 bis
20 Stunden in der Woche über mindestens sechs Monate ehrenamtlich tätig
sein. Etwa in der Jugendarbeit, in der Pflege oder der Kinderbetreuung.
Das Portal www.das-buergernetz.de vermittelt
ab Januar 2009 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dorthin, wo in
der Nachbarschaft Unterstützung gebraucht wird. Nach Postleitzahl,
Thema oder Einsatzfeld können Interessierte hier eine Aufgabe ihrer
Wahl finden. Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen aller Art
können ihre Angebote zum Mitmachen einstellen.
Aktiv im Alter: mitgestalten und mitentscheiden
Das zweite neue Programm "Aktiv im Alter"
soll die Rolle von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren
auch als Mitgestalter und Mitentscheider in den Kommunen stärken.
Ziel
ist eine Politik gemeinsam mit den älteren Menschen.
Kommunalverwaltungen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen sollen zusammen
Projekte entwickeln und umsetzen, in denen ältere Menschen für das
Gemeinwesen aktiv sind. Kommunen finden so die Antwort auf die Frage:
"Wie wollen wir morgen leben?"
|
|
|
|
Pressemitteilungen
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Montag, 17. März 2008 |
Schutz vor ungewollter Werbung am Telefon
86
Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister
Horst Seehofer haben am vergangenen Dienstag ein breites Maßnahmenpaket
vorgestellt. Künftig sind ist Telefonwerbung nur noch bei
vorausgegangener, ausdrücklicher Zustimmung des Angerufenen zulässig.
Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet
werden. Da diese Anrufe häufig auf einen Vertragsabschluss zielen,
sollen Verbraucher auch ein größeres Widerrufsrecht für telefonisch
abgeschlossene Verträge haben. Außerdem will die Bundesregierung
verbieten, dass Werbeanrufer ihre Rufnummer unterdrücken und so
unerkannt bleiben.
Wir warnen ausdrücklich vor solchen Anrufen, insbesondere von Telefongesellschaften. Lockmittel sind Versprechen, viel Geld zu sparen. Stimmen Sie keinesfalls zu, sich auf eine Probezeit oder dergleichen einzulassen. Blocken Sie den Anrufer am besten gleich ab, wenn er versucht Ihnen ein Produkt oder Tarif nahe zu bringen.
Die alltägliche Abzocke
An manchen Tagen geht einfach alles schief! Überhöhte Rechnungen
flattern ins Haus, Autos werden abgeschleppt, der Traum von
unverhofften Gewinnen platzt, vermeintlich nette
Freizeitveranstaltungen entpuppen sich als unseriöse Kaffeefahrten,
Nebenjobs halten nicht das Versprechen von leicht verdientem Geld und
zu allem Überfluss hat der Enkel noch im Internet ein teures Abo
gebucht. Mit welchen Methoden den Leuten heute das Geld auf unredliche
Weise aus der Tasche gezogen wird, ist wirklich skandalös. Weitergehende Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale . Diese bietet auch kostenfreie Vorträge über solche Sicherheitsfragen für Senioren an.
Sollten Sie ungewollt zu einem Vertragsabschluss gekommen sein, ob am Telefon oder an der Haustür, so wenden Sie sich an uns oder an die Verbraucherschutzzentrale
|
|
|
Organspender sind Lebensretter |
|
Vorsorgen
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Dienstag, 11. März 2008 |
| Täglich
sterben drei Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Dabei
halten 82 Prozent der Deutschen die Organspende für eine gute Sache.
Einen Spenderausweis besitzen aber nur zwölf Prozent. Der Welttag der
Organspende will die Spendenbereitschaft stärken.
Denn Organspender sind Lebensretter
|
12.000 Menschen warten in Deutschland dringend auf ein
lebensrettendes Organ wie Herz, Lunge, Leber oder Niere. Dem stehen pro
Jahr aber nur 4.000 gespendete Organe gegenüber. Das sind eindeutig
viel zu wenig.
Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann plötzlich
jeder auf ein fremdes Organ angewiesen sein. Dann hängt das eigene
Leben von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen ab. Wer in einer
solchen Situation Hilfe erwartet, sollte umgekehrt bereit sein, selbst
zu helfen.
Organspende ist keine Frage des Alters! Klick auf weiter um mehr über das Thema zu erfahren.
|
|
|
weiter …
|
|
| << Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 1 - 12 von 24 | |
|
|
|
|