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Newsflash
Schlüssel für Behinderten – WC

Behinderte (nicht nur Rollstuhlfahrer) haben oft ein Problem beim Aufsuchen eines normalen WC's an Autobahnraststätten und auch woanders. Die normalen WC's sind ungeeignet, die Behinderten-WC's sind abgeschlossen. Der „Club der Behinderten und ihrer Freunde" (CBF) kann für Abhilfe sorgen. Über diesen Verband sind für einen bestimmten Personenkreis Schlüssel für die Behinderten-WC's zu bekommen. Unter anderem vertreibt der CBF auch eine Broschüre, den „Toilettenfinder“ mit über 9000 Standorten, teilweise auch im Ausland. Wann können Sie so einen Schlüssel bekommen:
Sie sind schwerbehindert und haben einen Ausweis mit 70% GDB
oder Sie haben im Schwerbehindertenausweis die Merkmale: aG; B; H; BL
oder Sie leiden an anderen Erkrankungen wie z.B colitis ulcerosa, MS und ähnlichem.
Genaueres können Sie beim CBF- Darmstadt erfahren http://www.cbf-da.de/ Telefon 06151 8122- 0

 
Bericht der Jahreshauptversammlung 25.3.2011
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Freitag, 13. Mai 2011
(Artikel aus „Dat Keesblatt" 1.4.2011)

SoVD Ortsverband Wilster mit 375 Mitgliedern gut aufgestellt
JPM berichtet aus Wilster

Für 2010 verzeichnete der Sozialverband Deutschland (SoVO), Ortsverband Wilster, erneut einen regen Mitgliederzuwachs.
"Wir haben unser gestecktes Ziel erreicht und konnten am Jahresende unser 375. Mitglied aufnehmen", verkündete Ludger Kockmeyer.
In der Begegnungsstätte am Schwimmbad begrüßte der Ortsverbandsvorsitzende neben Bürgermeister Walter Schulz und dem Kreisgeschäftsführer Henning Leuckfeld ca. 90 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. "Mit solch einem Zulauf haben wir gar nicht gerechnet", freute sich Kockmeyer über die rege Beteiligung.
Im Mittelpunkt der Hauptversammlung standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder.
Zum Bedauern des Vorsitzenden waren von den zu ehrenden Mitgliedern jedoch nur wenige anwesend.
Für 10 Jahre Mitgliedschaft im SoVO nahm lediglich Jochen Niemann die Ehrung persönlich in Empfang.
Seit 25 Jahren gehört Harald Reimann dem SoVD an und auf eine
40 Jahre anhaltende Mitgliedschaft blickte Günter Hinz zurück.
Beide nahmen an der Versammlung teil und in der Begegnungsstätte die Urkunde in Empfang.
In Abwesenheit wurden für 10 Jahre Wolfgang Bramann, Klaus-Werner Garz, Uwe Stockfleth sowie die Ehepaare Christel und Otto Frauen, Harald und Anne Lallesch, Jochen und Angela Schröder;
25 Jahre: Ernst Behrens, Jochen Dorn;
40 Jahre: Erna Sommerfeldt geehrt.
In seinem Jahresbericht blickt der Ortsverbandsvorsitzende Kockmeyer auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Die Teilnahme an der Ehrenamtsmesse im Stadttheater Itzehoe, der Gesundheitsmesse oder dem Bauernmarkt gehörten ebenso zu den Aufgaben des Vorstandes wie das Organisieren von Ausflugsfahrten, einer Grillveranstaltung und einer Reise.
Die sechstägige Reise führte die Teilnehmer nach Meesiger in Mecklenburg-Vorpommern.
Inge Thomsen, die als Frauenvertreterin für ihr 5-jähriges ehrenamtliches Engagement geehrt wurde, berichtete von der Kreisfrauentagung, einem Besuch der GIückstädter Werkstätten und den Spielenachmittagen, die auf rege Beteiligung stießen.
Die Entlastung des Vorstandes konnte nicht wie geplant erfolgen. Eine Computerpanne hatte verhindert, dass der Kassenwart Ludwig Resthöft seinen Bericht vortragen konnte. Nach Absprache mit der Kreisgeschäftsstelle wird dies im Rahmen der nächsten Hauptversammlung durchgeführt. "Es ist das erste Mal während meiner 47 -jährigen Amtszeit, dass, ich nicht in der Lage bin, meinen Bericht vorzutragen", bedauerte Ludwig Resthöft die Situation.
Kreisgeschäftsführer Henning Leuckfeld nutzte den Rahmen, um sich den Mitgliedern des Ortsverbandes Wilster vorzustellen. Zusätzlich lieferte er den Anwesenden einen kurzen Einblick über seinen Tätigkeitsbereich und über die Entwicklung des SoVD in Schleswig-Holstein.

Nachtrag des 2. Vorsitzenden:
Zum Abschluss der Versammlung stellte Ludger Kockmeyer das Jahresprogramm 2011 vor .
Hauptpunkt ist die Reise am 20.6.bis 25.6. 2011 ins Erzgebirge, die „Fahrt ins Blaue" am 20. 8. und der Grill-und Bingonachmittag am 23.7. in der Rumflether Mühle.
Geplant ist auch der Besuch der Landesgartenschu in Norderstedt am 1.9. und eine Fahrt zum Lüneburger Weihnachtsmarkt. Zu diesen beiden letzten Veranstaltungen werden in der Tagespresse Einzelheiten bekannt gegeben


 
Jahresprogramm 2012 des SoVD Wilster
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Montag, 29. November 1999
Das läuft immer:


Unser Dauerbrenner: Der Spiel - und Klönnachmittag
an jedem 3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uh
r in der
Begegnungsstätte am Schulzentrum
Während der Sommer / Urlaubszeit setzen wir den Spielenachmittag aus. Informationen im Keesblatt und der Wilsterschen Zeitung
- Keine Anmeldung - Kosten nur für Kaffee und Kuchen!


Beratung nach Absprache mit unserem Schatzmeister,
Herrn Ludwig Resthöft 04823 8744 und durch das Beratungszentrum des SoVD in der Geschäftsstelle des SoVD Steinburg im Feldschmiedekamp 22 in Itzehoe Tel 04821 3235. Für an das Haus gebundene Mitglieder besteht im Ausnahmefall die Möglichkeit des Hausbesuchs.


Unser Jahresprogramm 2012
Die Reise nach Lam im Bayerischen Wald 17.6 - 22.6.2012. Einzelheiten sehen Sie in der Rubrik "Reisen"
Grill-und Bingonachmittag 21.7.  11:30 in der Mühle
Fahrt ins Blaue (diesmal mit dem Zug nach Nirgendwo
) am 19.8.12 Abfahrt 8:00
Die Vorweihnachtsfeier ist in 2011 wieder am Freitag, 30.11.12 um 14:30 wieder bei Lahann in Bekmünde.
Vielleicht fahren wir auch 2012 wieder zu einem Weihnachtsmarkt
Feste Termine sind unser Spiel-und Klönnachmittag an jedem 3. Mittwoch im Monat,
die Wandergruppe Donnerstags in den geraden Wochen, 14:00 ab Schwimmbad Wilster
Hinweisen möchte ich auf die Fahrradgruppe unter der Leitung von Otto Andresen, die jeden Freitag (auch bei schlechtem Wetter) um 9:00 am Friedhof startet.

Am 31.12.2010 hatte der OV Wilster 375 Miglieder, der Kreisverband Steinbürg über 4000 und der Landesverband über 110 000 Mitglieder.
Die Stimme des Sozialverbandes SoVD hat Gewicht!
 
Das war unsere Reise in den Odenwald
Reisen
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Mittwoch, 12. Mai 2010

Der Sozialverband SoVD Wilster unterwegs

Bericht über unsere Reise in den Odenwald vom 21.6.-26.6 2009

Das Reiseziel ist Grasellenbach. Um 6:30 Uhr ging es in Wilster los, bei etwas feuchter Witterung. Am Steuer unser alter junger Fahrer Matthias.
Bei der Hinfahrt kam es darauf an, schnell am Ferienort zu sein, also Autobahn! Um 16
:30 Uhr waren wir am Ziel. Das nicht ganz so trockene Wetter blieb uns auch am Montag, dem 22.Juni treu.
Wir besuchten die Stadt Erbach mit dem Elfenbeinmuseum, sehr schöne Elfenbeinschnitzereien gab es da zu sehen, und die Sonderausstellung „Echnaton und Nofretete - Herrscher im Göttlichen Licht" Die Kunstwerke aus Ägyptens Pharaonenzeit sind 3.500 Jahre alt und stammen aus den Beständen des Ägyptischen Museums Berlin. Anschließend gab es auf einem Parkplatz das von vielen(?) Mitreisenden hoch geschätzte 3-Gänge-Menü Würstchen/Brot/Senf. (Persönliche Anm. d. Verfassers: Wohl eher für Rainbow-Gourmets eine Gaumenfreude) Danach, froh und satt ging es nach Michelstadt zum Konditorweltmeister (1997) Bernd Siefert (www.bernd-siefert.de/). Aber wie so oft: Montags Ruhetag. Und regnen tat es auch. Aber Kaffee und Kuchen gab es doch, in einem sehr hübschen Café am Marktplatz. In Michelstadt gibt es das kleinste Hotel, 1 oder 2 Zimmer, ein winziges Hutzelhäuschen. Das Wetter focht uns nicht an, wir fuhren mit bester Laune in unser Hotel zurück

Am Dienstag 23.6.machten wir eine Odenwaldrundfahrt mit einer Reiseleiterin. Wir befuhren u. a. die Nibelungenstraße, Weiter nach Speyer, wo wir den Dom besichtigten. In Speyer gibt es in der Innenstadt eine bemerkenswerte antiquarische Bücherei, voll bis unter das Dach, ein Erlebnis für Leseratten. Sogar die erste Ausgabe der „Hobbythek" von Jean Pütz habe ich dort gefunden. Weiter ging es nach Neustadt a.d. Weinstraße, Bad Dürkheim , Weinheim. Im dortigen Park steht neben weiteren Sehenswürdigkeiten eine 370 jährige Zeder mit einem Kronendurchmesser von 29 m.
Abends, nach einem sonnigen Tag, Bingo. Mit beachtlichen Preisen, die zu gewinnen waren.

Am Mittwoch, 24.Juni ging es auf der Burgenstraße nach Eberbach, am Neckar entlang , nach Heidelberg zum Heidelberger Schloss, das wir besichtigten. Anschließend machten wir eine Stadtführung mit. Über Waldmichelbach ging es dann zum Hotel zurück. Abends gab es es eine Filmvorführung über den Odenwald, vorgetragen von einer Dame, die mit Leib und Seele Heimatverbunden war und uns an ihrer Begeisterung teilhaben ließ.
Donnerstag, 25.Juni: Auf nach Miltenberg. Dort teilten wir uns, es war sehr warm und eine Gruppe wollte auf dem Main schippern. Otto Andresen besorgte einen Ausflugsdampfer, weitere fremde Ausflügler schlossen sich an und der andere Teil machte eine Stadtführung. Auf der Nibelungenstraße ging es nach Grasellenbach zurück. Abends war Grillen angesagt, die Wolken wurden immer schwärzer. Der Wirt zog in aller Eile mit seinen Grillutensilien „unter Dach" und wir saßen drinnen statt draußen unterm Baum. Es war ein sehr lustiger Abend mit einem tollen Alleinunterhalter. Meinen Respekt hat unser ältestes Ehepaar, welches kaum einen Tanz ausließ. Die beiden feiern im nächsten Jahr „Diamantene Hochzeit" (Anm. des Verfassers: Leider habe ich mich geirrt, als ich im Zeitungsartikel "Eiserne Hochzeit " geschrieben habe.)


Am Freitag, 25. Juni ging es zurück. Wir waren eine lustige Gruppe, haben viel gesungen, manchmal auch vordere und hintere Bushälfte asynchron, es war eine tolle Reise:

Am Freitag, 23.10.09 um 14:30 Uhr in der Begegnungsstätte am                    Schulzentrum wird ein Film und Bilder dieser Reise gezeigt und die neue    Reise im Jahr 2010 vorgestellt. Gäste sind wie immer, herzlich willkommen



 
Eine neue Fahrradgruppe in Wilster
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Sonntag, 16. August 2009
Gemütliche Fahrradtouren am Vormittag

aus "Wilstersche Zeitung SHZ"
"Das war wunderschön!" oder "Ich freu mich schon auf den nächsten Freitag!" , lauteten die Kommentare nach den Fahrradtouren (es gab schon einige) am Fretagvormittag mit Otto Andresen. Selbst bei schlechtem Wetter wird in die Pedale getreten, dann allerdings ist die Gruppe eher kleiner als bei schönem Wetter. Auch heute (es handelt sich hier um den 14.8.09) um 9.30 Uhr treffen sich die Radelfreunde auf dem Parkplatz am Friedhof, um mit dem Wilsteraner an der Spitze die Marsch zu erkunden. Otto Andresen hat sich, inspiriert durch das Programm "Aktiv im Alter" dazu entschlossen, eine neue Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Völlig unverbindlich und kostenlos kann jeder teilnehmen. Dabei fungiert Otto Andresen gleichzeitig als Heimatkundler, der auf die Besonderheiten am Wegesrand aufmerksam macht. Dabei geht es gemütlich zu, auch kurze Zwischenstopps sind eingeplant - bei rund 20 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h. Jeder ist zu diesen Fahrradtouren willkommen, Jung uns Alt - auch Familien. Mitzubringen sind lediglich wetterfeste Kleidung, Proviant und ein verkehrssicheres Fahrrad!

Ergänzung am 26.9.2009 v
on Karl-Heinz Löser: Der Bericht ist jetzt schon etwas älter, hat seine Aktualität nicht verloren. Die Fahrradgruppue startet nach wie vor an jedem Freitag um 9:30 Uhr am Parkplatz beim Friedhof, auch bei schlechtem Wetter. Es gibt auch noch weitere Fahrradgruppen in Wilster die sich zu anderen Zeiten treffen


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Die Wandergruppe in Wilster
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Freitag, 7. August 2009



Wandergruppe auf Tour




Elf Natur liebende Wanderer (die Gruppe wird immer größer) trafen sich am 29. Juli 2009 in Mehlbek, um die naturbelassene Landschaft rund um die Tonkuhle Mulsberg zu erkunden.

Auf dem Parkplatz des Gesindehofes Mehlbek wartete schon der ehemalige Amtsvorsteher des Amtes Itzehoe-Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Mehlbek, Herr Otto Reese. Dieser hatte sich freundlicherweise als kompetenter und ortskundiger Führer für diese Wanderung zur Verfügung gestellt.

Während der wunderschönen und etwa sechs Kilometer langen Tour gab Herr Reese Erklärungen zur Entstehung der Tonkuhle, deren Abbau von 1936 bis 1996, den Transport des Tones per Lkw zu der „Breitenburger Portland Zement-Fabrik", die Stilllegung der Grube und deren jetzige Nutzung als Naherholungsgebiet. Während der Einkehr im Gesindehof Mehlbek wurde vereinbart, dass die nächste Wanderung rund um die „Große Tonkuhle" in Wacken am 13. 8.2009 stattfindet.

Ausgangspunkt ist wieder der Parkplatz vor der Schwimmhalle Wilster, Abfahrt 14.00 Uhr. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

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Kinder sind unsere Zukunft
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 12. Oktober 2008
Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.

Ab 2009 wird das Kindergeld um 10 Euro für das erste und zweite Kind und um 16 Euro ab dem dritten Kind erhöht. Kinder von Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld II-Empfängern bekommen bis zur 10. Klasse zum Schuljahresbeginn je 100 Euro.
 
"Wir wollen nicht, dass Eltern aus wirtschaftlichen Gründen an der Bildung ihrer Kinder sparen müssen", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.
 
Es wird alles unverständlich
Aktuelles vom Ortsverband Wilster
Geschrieben von Karl-Heinz Löser   
Mittwoch, 20. August 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgende Information übersenden wir Ihnen zur Kenntnisnahme,
insbesondere mit der Bitte um Weitergabe an Betroffene.

ARD-Visite: »Wenn alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«.

Die Gesundheitsredaktion des NDR behandelt am 26. August 2008 um 20.15 Uhr das Thema »Wenn alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«,

3. Programm. Der Buchautor Gerhard M. Wissler stellt sich den Fragen der Gesundheitsredaktion.

In einer Presseinformation des NDR-Gesundheitsmagazins »Visite« heißt es zu dieser Sendung: »Zuerst ist es meistens der Fernseher,
der lauter gestellt wird, dann sind es Gespräche in größeren Runden, die einfach vorbei rauschen. Mit der Zeit geht immer mehr Gesagtes

verloren, es ist anstrengend das Nichtverstehen zu überspielen, lieber nicht mehr zuhören, abschalten, zurückziehen.

So ergeht es vielen Menschen, die schwerhörig werden. Die meisten wollen es zunächst nicht wahr haben,

scheuen den Gang zum Facharzt. Das Nachlassen der Hörkraft wird ignoriert, nicht selten mit gravierenden Folgen:

Das Gehirn gewöhnt sich an das geringere Hörvermögen, so wird der Hörverlust beschleunigt.

Die innere Immigration kann zu Vereinsamung und der Mangel an akustischen Reizen zu einem Abbau

der intellektuellen Leistungsfähigkeit führen. Dabei gibt es für fast jeden Betroffenen inzwischen passende Lösungen.

Wenn die Welt immer leiser wird, wie umgehen mit dem schleichenden Hörverlust?« Bereits im Vorfeld dieser Sendung

besteht die Möglichkeit, Fragen zu diesem Thema im Internet an die Gesundheitsredaktion zu richten:

www.ndr.de/visite.

In seinem Buch »Wenn die Ohren müde werden«, erschienen im Kösel-Verlag, stellt Gerhard M. Wissler fest:

»Hörschwäche macht unsicher!«. Er ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu lassen!

Es hilft, die vermeintliche Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich

umzusetzen und dabei den Humor nicht zu verlieren. Weitere Informationen: www.institut50plus.de
und www.koesel.de

P.S. Weiteren Lesestoff finden Sie in unserer Bücherecke: www.institut50plus.de/8e.php

Beleben und würdigen Sie die Gegenwart.

In diesem Sinne eine gute Sommerzeit!

Horst Grenz

INSTITUT50plus
Clädenstraße 8
24 943 Flensburg
Telefon 0461 140144
Telefax 0461 1829849
E Mail
grenz@institut50plus.de
www.institut50plus.de

 
Tipp: Als Schulabgänger an die Rente denken
Vorsorgen
Geschrieben von Administrator   
Montag, 21. Juli 2008
Um Nachteile bei der späteren Rente zu vermeiden, sollten sich Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden.
Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren, die innerhalb eines Monats nach Schulabschluss keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben, sollten sich als ausbildungsplatzsuchend melden.
 
Die Zeit, in der man sich dann einen Ausbildungsplatz sucht, kann somit für die Rentenversicherung angerechnet werden. Damit entstehen bei der späteren Rente keine Nachteile.
 
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800 oder auf der Internetseite.

Deutsche Rentenversicherung zum Thema
 
Wohngeld wird erhöht
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 26. April 2008
Künftig erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld. Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung. Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung.

Wohnen sei ein elementares Grundrecht aller Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müsse die Politik dafür sorgen, dass Wohnen in Deutschland bezahlbar und sicher sei, sagte Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee im Bundestag.

Im Durchschnitt 60 Prozent Wohngeld mehr

Seit der letzten Novellierung des Wohngeldes im Jahr 2001 ist Wohnen teurer geworden. Während die Kaltmieten etwas um 8 bis 10 Prozent gestiegen sind, verteuerten sich die Heizkosten um 50 Prozent. Das führe dazu, dass viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen könnten, so der Bauminister.
 
Darum wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger zum 1. Januar 2009 um durchschnittlich 60 Prozent erhöht. Laut Tiefensee erhöht sich das Wohngeld von heute monatlich 90 Euro auf dann 140 Euro. "Das ist ein deutlicher Zuwachs in den Portmonees der Bürgerinnen und Bürger."
 
Außerdem sollen jetzt auch Bürgerinnen und Bürger Wohngeld erhalten, die bisher von der Bundesagentur für Arbeit Unterkunftskosten beziehen.
 
Bund und Länder stellen gemeinsam für die Wohngelderhöhung 520 Millionen Euro bereit. Diese 520 Millionen Euro seien gutangelegtes Geld, betonte Tiefensee. 800.000 Menschen werden dadurch mehr Geld erhalten, darunter 300.000 Rentnerinnen und Rentner.

Heizkostenzuschlag als neue Komponente

Die Einbeziehung der Heizkosten in das Wohngeld ist ein Kernpunkt der Gesetzesänderung. Bislang berechnete sich das Wohngeld auf die Bruttokaltmiete. Ab 2009 erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen Heizkostenzuschlag von 50 Cent pro Quadratmeter.
 
Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge um 10 Prozent angehoben und die Werte der Wohnraumtabelle um 8 Prozent erhöht. Außerdem werden die Baualtersklassen auf Neubauniveau zusammengefasst.
 
Mit dem erhöhten Wohngeld, dem Kinderzuschlag und der geplanten Rentenerhöhung verbessere die Bundesregierung die Bedingungen "für all diejenigen mit einem schmalen Portmonee", sagte Tiefensee. Die Regierung betreibe damit eine "Sozialpolitik erster Güte".
 
Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen.
Kontext:
Lebensunterhalt aus eigener Kraft
Wohngeld - weiterführende Informationen
 
Wissen weitergeben ist Ehrensache
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 3. April 2008
Unter dem Motto "Alter schafft Neues" fördert Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen freiwillige Dienste. Das Programm wendet sich besonders an Ältere, die sich über einen längeren Zeitraum engagieren wollen.

Die "silberne" Generation habe mit Zeit für den freiwilligen Einsatz "pures Gold" zu bieten, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des Projekts in Berlin. "Die Bundesregierung will deshalb dieses 'Neue Alter' fördern und systematisch die Potenziale nutzen, die darin stecken - für mehr Lebensqualität im Alter, für ein harmonisches gesellschaftliches Miteinander und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland", erklärte die Ministerin.
 
Die Initiative "Alter schafft Neues" bündelt drei verschiedene Programme.
 

Freiwillige in Kindergärten, Museen und Büchereien

 
Das Programm "Freiwillligendienste" startet 2009, ist auf drei Jahre angelegt und mit 22,5 Millionen Euro ausgestattet. In einem Ideenwettbewerb für alle Kommunen und Träger werden 30 Leuchtturmprojekte gesucht. Ausgewählt werden solche, die sich der veränderten demografischen Situation stellen und neue Freiwilligendienste mit besonderer Kreativität etablieren wollen.
 
In den geförderten Projekten werden insbesondere ältere Menschen für 8 bis 20 Stunden in der Woche über mindestens sechs Monate ehrenamtlich tätig sein. Etwa in der Jugendarbeit, in der Pflege oder der Kinderbetreuung.
 
Das Portal www.das-buergernetz.de vermittelt ab Januar 2009 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dorthin, wo in der Nachbarschaft Unterstützung gebraucht wird. Nach Postleitzahl, Thema oder Einsatzfeld können Interessierte hier eine Aufgabe ihrer Wahl finden. Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen aller Art können ihre Angebote zum Mitmachen einstellen.
 

Aktiv im Alter: mitgestalten und mitentscheiden

 
Das zweite neue Programm "Aktiv im Alter" soll die Rolle von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren auch als Mitgestalter und Mitentscheider in den Kommunen stärken.
 
Ziel ist eine Politik gemeinsam mit den älteren Menschen. Kommunalverwaltungen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen sollen zusammen Projekte entwickeln und umsetzen, in denen ältere Menschen für das Gemeinwesen aktiv sind. Kommunen finden so die Antwort auf die Frage: "Wie wollen wir morgen leben?"
 
 
Die alltägliche Abzocke
Pressemitteilungen
Geschrieben von Administrator   
Montag, 17. März 2008
Schutz vor ungewollter Werbung am Telefon
86 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer haben am vergangenen Dienstag ein breites Maßnahmenpaket vorgestellt. Künftig sind ist Telefonwerbung nur noch bei vorausgegangener, ausdrücklicher Zustimmung des Angerufenen zulässig. Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet werden. Da diese Anrufe häufig auf einen Vertragsabschluss zielen, sollen Verbraucher auch ein größeres Widerrufsrecht für telefonisch abgeschlossene Verträge haben. Außerdem will die Bundesregierung verbieten, dass Werbeanrufer ihre Rufnummer unterdrücken und so unerkannt bleiben.

Wir warnen ausdrücklich vor solchen Anrufen, insbesondere von Telefongesellschaften. Lockmittel sind Versprechen, viel Geld zu sparen. Stimmen Sie keinesfalls zu, sich auf eine Probezeit oder dergleichen einzulassen. Blocken Sie den Anrufer am besten gleich ab, wenn er versucht Ihnen ein Produkt oder Tarif nahe zu bringen.

Die alltägliche Abzocke
An manchen Tagen geht einfach alles schief! Überhöhte Rechnungen flattern ins Haus, Autos werden abgeschleppt, der Traum von unverhofften Gewinnen platzt, vermeintlich nette Freizeitveranstaltungen entpuppen sich als unseriöse Kaffeefahrten, Nebenjobs halten nicht das Versprechen von leicht verdientem Geld und zu allem Überfluss hat der Enkel noch im Internet ein teures Abo gebucht. Mit welchen Methoden den Leuten heute das Geld auf unredliche Weise aus der Tasche gezogen wird, ist wirklich skandalös. Weitergehende Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale . Diese bietet auch kostenfreie Vorträge über solche Sicherheitsfragen  für Senioren an.

Sollten Sie ungewollt zu einem Vertragsabschluss gekommen sein, ob am Telefon oder an der Haustür, so wenden Sie sich an uns oder an die Verbraucherschutzzentrale
 
Organspender sind Lebensretter
Vorsorgen
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 11. März 2008

Täglich sterben drei Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Dabei halten 82 Prozent der Deutschen die Organspende für eine gute Sache. Einen Spenderausweis besitzen aber nur zwölf Prozent. Der Welttag der Organspende will die Spendenbereitschaft stärken.  Denn Organspender sind Lebensretter

12.000 Menschen warten in Deutschland dringend auf ein lebensrettendes Organ wie Herz, Lunge, Leber oder Niere. Dem stehen pro Jahr aber nur 4.000 gespendete Organe gegenüber. Das sind eindeutig viel zu wenig.
 
Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann plötzlich jeder auf ein fremdes Organ angewiesen sein. Dann hängt das eigene Leben von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen ab. Wer in einer solchen Situation Hilfe erwartet, sollte umgekehrt bereit sein, selbst zu helfen.

Organspende ist keine Frage des Alters! Klick auf weiter um mehr über das Thema zu erfahren.
weiter …
 
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