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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Sonntag, 1. April 2012 |
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SoVD
Ortsverband Wilster - Mitgliederzahl wächst
JPM
berichtet aus Wilster
!n
Ludger Kockmeyer bleibt Vorsitzender des Sozialverbandes Deutschland
(SoVD) 0rtsverband Wilster.
Einstimmig
wurde er von den Mitgliedern im Rahmen der Hauptversammlung für
weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. "Danach ist
endgültig Schluss", so betonte Kockmeyer. In weiser Voraussicht
auf sein anstehendes Ausscheiden aus der Vorstandsarbeit, aber auch
um die zunehmende Arbeit künftig auf mehr Schultern verteilen zu
können, wurde die Zahl der Vorstandsmitglieder erhöht. Somit
besteht schon jetzt die Möglichkeit, eventuelle Nachfolger
einzuarbeiten. Neu ist unter anderem der Posten des zweiten
Stellvertreters. Auch bei der Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder
bewiesen die anwesenden Mitglieder Einigkeit.
Zum
Stellvertreter wurde von der Versammlung Karl-Heinz Löser ernannt,
während Ulrike Schlotfeldt den Posten des 2. stellvertretenden
Vorsitzenden neu
bekleidet.
Schriftführerin
bleibt weiterhin Dörte Urlaub, die künftig von Hilke Roth vertreten
wird.
Die
Aufgaben des Schatzmeisters übernimmt Peter Sprenger. Ihm zur Seite
steht Renate Geisler.
Den
Beisitz teilen sich Sönke Reese und Christel Horstmann.
Inge
Thomsen wird auch künftig die Position der Frauensprecherin
übernehmen.
In
seinem Jahresbericht blickte Kockmeyer auf ein arbeits- und
veranstaltungsreiches Jahr zurück. Nach Angabe des Vorsitzenden war
die Reise nach Frauenstein ins 0st-Erzgebirge ein voller Erfolg.
Ebenso
wie der Bingo- und Spielenachmittag in der Rumflether Mühle unter
der Regie von Karl-Heinz Löser und Inge Thomsen oder „die Fahrt
ins Blaue", die die Mitglieder nach Neustadt führte. Auf regen
Zuspruch stieß die Wandergruppe des SoVD`s, an der sich bis zu 27
Personen beteiligten. Doch auch an den übrigen Veranstaltungen
fanden die Mitglieder Gefallen.
Das
zum Jahresende 2011 gesteckte Ziel, das 400. Mitglied im Ortsverband
zu begrüßen, wurde erreicht. Derzeit zählt der SoVD Wilster sogar
407 Mitglieder und die Tendenz ist steigend. „Wir müssen uns wohl
bald nach einem neuen Vereinslokal umsehen, so schmerzlich es auch
ist“, erklärte Kockmeyer.
Unter
dem Tagesordnungspunkt Ehrungen wurden gleich 18 Mitglieder, jedoch
zum Teil in Abwesenheit, für ihre langjährige Mitgliedschaft
geehrt. Geehrt wurden:
25 Jahre - Rainer Schulz;
10
Jahre - Irma Gravert-Egge, Elfi Hagemann, Erika Hahlbrock, Ruth Hinz,
Eveline Hinz, Anni-Margaret Jüngling, Elke Koch, Erika Kock, Birgit
Krüger, Ingrid Lohmann, Engelhard Ramm, Margarete Schwardt, Hellmuth
Spickermann, Birthe Spickermann, Gerda Springer, Christa Starke,
Irmgard Suhl.
Aus:
„Dat Keesblatt ut Wilster -Weekenblatt för de Wilstermarsch un
Ümgegend“ 30.3.2012
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Jahresprogramm 2012 des SoVD Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Montag, 29. November 1999 |
Das läuft immer:
Unser
Dauerbrenner:
Der
Spiel - und Klönnachmittag
an
jedem 3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr
in der
Begegnungsstätte
am Schulzentrum
Während der Sommer / Urlaubszeit setzen wir den Spielenachmittag aus. Informationen im Keesblatt und der Wilsterschen Zeitung -
Keine Anmeldung - Kosten nur für Kaffee und Kuchen!
Beratung durch das Beratungszentrum des SoVD
in der Geschäftsstelle des SoVD Steinburg im Feldschmiedekamp 22 in
Itzehoe Tel 04821 3235. Für an das Haus gebundene Mitglieder besteht
im Ausnahmefall die Möglichkeit des Hausbesuchs.
Unser Jahresprogramm 2012
Die Reise nach Lam im Bayerischen Wald 17.6 - 22.6.2012. Einzelheiten sehen Sie in der Rubrik "Reisen"
Grill-und Bingonachmittag 21.7. 11:30 in der Mühle
Fahrt ins Blaue (diesmal mit dem Zug nach Nirgendwo) am 19.8.12 Abfahrt 8:00
Die Vorweihnachtsfeier ist in 2012 wieder am Freitag, 30.11.12 um 14:30 wieder bei Lahann in Krummendiek
Vielleicht fahren wir auch 2012 wieder zu einem Weihnachtsmarkt
Feste Termine sind unser Spiel-und Klönnachmittag an jedem 3. Mittwoch im Monat,
die Wandergruppe Donnerstags in den geraden Wochen, 14:00 ab Schwimmbad Wilster
Hinweisen möchte ich auf die Fahrradgruppe unter der Leitung von Otto Andresen, die jeden Freitag (auch bei schlechtem Wetter) um 9:00 am Friedhof startet.
Am 31.12.2010 hatte der OV Wilster 375 Miglieder, der Kreisverband Steinbürg über 4000 und der Landesverband über 110 000 Mitglieder.
Die Stimme des Sozialverbandes SoVD hat Gewicht!
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Eine neue Fahrradgruppe in Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Sonntag, 16. August 2009 |
Gemütliche Fahrradtouren am Vormittag
aus "Wilstersche Zeitung SHZ"
"Das war wunderschön!" oder "Ich freu mich schon auf den nächsten Freitag!" , lauteten die Kommentare nach den Fahrradtouren (es gab schon einige) am Fretagvormittag mit Otto Andresen. Selbst bei schlechtem Wetter wird in die Pedale getreten, dann allerdings ist die Gruppe eher kleiner als bei schönem Wetter. Auch heute (es handelt sich hier um den 14.8.09) um 9.30 Uhr treffen sich die Radelfreunde auf dem Parkplatz am Friedhof, um mit dem Wilsteraner an der Spitze die Marsch zu erkunden. Otto Andresen hat sich, inspiriert durch das Programm "Aktiv im Alter" dazu entschlossen, eine neue Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Völlig unverbindlich und kostenlos kann jeder teilnehmen. Dabei fungiert Otto Andresen gleichzeitig als Heimatkundler, der auf die Besonderheiten am Wegesrand aufmerksam macht. Dabei geht es gemütlich zu, auch kurze Zwischenstopps sind eingeplant - bei rund 20 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h. Jeder ist zu diesen Fahrradtouren willkommen, Jung uns Alt - auch Familien. Mitzubringen sind lediglich wetterfeste Kleidung, Proviant und ein verkehrssicheres Fahrrad!
Ergänzung am 26.9.2009 von Karl-Heinz Löser: Der Bericht ist jetzt schon etwas älter, hat seine Aktualität nicht verloren. Die Fahrradgruppue startet nach wie vor an jedem Freitag um 9:30 Uhr am Parkplatz beim Friedhof, auch bei schlechtem Wetter. Es gibt auch noch weitere Fahrradgruppen in Wilster die sich zu anderen Zeiten treffen
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Die Wandergruppe in Wilster |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Freitag, 7. August 2009 |
Wandergruppe auf Tour
Elf Natur liebende Wanderer (die
Gruppe wird immer größer) trafen sich am 29. Juli 2009 in Mehlbek,
um die naturbelassene Landschaft rund um die Tonkuhle Mulsberg zu
erkunden.
Auf dem Parkplatz des Gesindehofes
Mehlbek wartete schon der ehemalige Amtsvorsteher des Amtes
Itzehoe-Land und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Mehlbek, Herr
Otto Reese. Dieser hatte sich freundlicherweise als kompetenter und
ortskundiger Führer für diese Wanderung zur Verfügung gestellt.
Während der wunderschönen und etwa
sechs Kilometer langen Tour gab Herr Reese Erklärungen zur
Entstehung der Tonkuhle, deren Abbau von 1936 bis 1996, den Transport
des Tones per Lkw zu der „Breitenburger Portland Zement-Fabrik",
die Stilllegung der Grube und deren jetzige Nutzung als
Naherholungsgebiet. Während der Einkehr im Gesindehof Mehlbek wurde
vereinbart, dass die nächste Wanderung rund um die „Große
Tonkuhle" in Wacken am 13. 8.2009 stattfindet.
Ausgangspunkt ist wieder der Parkplatz
vor der Schwimmhalle Wilster, Abfahrt 14.00 Uhr. Es werden
Fahrgemeinschaften gebildet.

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Kinder sind unsere Zukunft |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 12. Oktober 2008 |
Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.
Ab 2009 wird das Kindergeld um 10 Euro für das erste und zweite Kind und um 16 Euro ab dem dritten Kind erhöht. Kinder von Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld II-Empfängern bekommen bis zur 10. Klasse zum Schuljahresbeginn je 100 Euro.
"Wir wollen nicht, dass Eltern aus wirtschaftlichen Gründen an der Bildung ihrer Kinder sparen müssen", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Es wird alles unverständlich |
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Aktuelles vom Ortsverband Wilster
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Geschrieben von Karl-Heinz Löser
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Mittwoch, 20. August 2008 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgende Information
übersenden wir Ihnen zur Kenntnisnahme,
insbesondere mit der Bitte um
Weitergabe an Betroffene.
ARD-Visite: »Wenn alles
leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«.
Die Gesundheitsredaktion des
NDR behandelt am 26. August 2008 um 20.15 Uhr das Thema »Wenn
alles leiser wird: Die verdrängte Schwerhörigkeit«,
3. Programm. Der Buchautor
Gerhard M. Wissler stellt sich den Fragen der Gesundheitsredaktion.
In einer Presseinformation
des NDR-Gesundheitsmagazins »Visite« heißt es zu dieser Sendung: »Zuerst ist es
meistens der Fernseher,
der lauter gestellt wird, dann sind es Gespräche in
größeren Runden, die einfach vorbei rauschen. Mit der Zeit geht immer mehr
Gesagtes
verloren, es ist anstrengend
das Nichtverstehen zu überspielen, lieber nicht mehr zuhören, abschalten,
zurückziehen.
So ergeht es vielen Menschen,
die schwerhörig werden. Die meisten wollen es zunächst nicht wahr haben,
scheuen den Gang zum
Facharzt. Das Nachlassen der Hörkraft wird ignoriert, nicht selten mit
gravierenden Folgen:
Das Gehirn gewöhnt sich an
das geringere Hörvermögen, so wird der Hörverlust beschleunigt.
Die innere Immigration kann
zu Vereinsamung und der Mangel an akustischen Reizen zu einem Abbau
der intellektuellen
Leistungsfähigkeit führen. Dabei gibt es für fast jeden Betroffenen inzwischen
passende Lösungen.
Wenn die Welt immer leiser
wird, wie umgehen mit dem schleichenden Hörverlust?« Bereits im Vorfeld dieser
Sendung
besteht die Möglichkeit,
Fragen zu diesem Thema im Internet an die Gesundheitsredaktion zu
richten:
www.ndr.de/visite.
In seinem Buch »Wenn die
Ohren müde werden«, erschienen im Kösel-Verlag, stellt Gerhard M. Wissler fest:
»Hörschwäche macht
unsicher!«. Er ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu
lassen!
Es hilft, die vermeintliche
Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich
umzusetzen und dabei den
Humor nicht zu verlieren. Weitere Informationen: www.institut50plus.de
und
www.koesel.de
P.S. Weiteren Lesestoff finden Sie in unserer
Bücherecke: www.institut50plus.de/8e.php
Beleben und würdigen Sie die Gegenwart.
In diesem Sinne eine gute
Sommerzeit!
Horst Grenz
INSTITUT50plus
Clädenstraße 8
24 943 Flensburg
Telefon 0461
140144
Telefax 0461 1829849
E Mail grenz@institut50plus.de
www.institut50plus.de
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Tipp: Als Schulabgänger an die Rente denken |
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Vorsorgen
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 21. Juli 2008 |
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Um
Nachteile bei der späteren Rente zu vermeiden, sollten sich
Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden.
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Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren, die innerhalb eines Monats
nach Schulabschluss keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben,
sollten sich als ausbildungsplatzsuchend melden.
Die Zeit, in der man sich dann einen Ausbildungsplatz sucht, kann
somit für die Rentenversicherung angerechnet werden. Damit entstehen
bei der späteren Rente keine Nachteile.
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es am
kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800
1000 4800 oder auf der Internetseite.
Deutsche Rentenversicherung zum Thema |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 26. April 2008 |
| Künftig
erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld.
Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung.
Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung. |
Wohnen sei ein elementares Grundrecht aller Bürgerinnen und
Bürger. Deshalb müsse die Politik dafür sorgen, dass Wohnen in
Deutschland bezahlbar und sicher sei, sagte Bundesbauminister Wolfgang
Tiefensee im Bundestag.
Im Durchschnitt 60 Prozent Wohngeld mehr
Seit der letzten Novellierung des Wohngeldes im Jahr 2001 ist
Wohnen teurer geworden. Während die Kaltmieten etwas um 8 bis 10
Prozent gestiegen sind, verteuerten sich die Heizkosten um 50 Prozent.
Das führe dazu, dass viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen
könnten, so der Bauminister.
Darum wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürgerinnen und
Bürger zum 1. Januar 2009 um durchschnittlich 60 Prozent erhöht. Laut
Tiefensee erhöht sich das Wohngeld von heute monatlich 90 Euro auf dann
140 Euro. "Das ist ein deutlicher Zuwachs in den Portmonees der
Bürgerinnen und Bürger."
Außerdem sollen jetzt auch Bürgerinnen und Bürger Wohngeld
erhalten, die bisher von der Bundesagentur für Arbeit Unterkunftskosten
beziehen.
Bund und Länder stellen gemeinsam für die Wohngelderhöhung 520
Millionen Euro bereit. Diese 520 Millionen Euro seien gutangelegtes
Geld, betonte Tiefensee. 800.000 Menschen werden dadurch mehr Geld
erhalten, darunter 300.000 Rentnerinnen und Rentner.
Heizkostenzuschlag als neue Komponente
Die Einbeziehung der Heizkosten in das Wohngeld ist ein Kernpunkt
der Gesetzesänderung. Bislang berechnete sich das Wohngeld auf die
Bruttokaltmiete. Ab 2009 erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen
Heizkostenzuschlag von 50 Cent pro Quadratmeter.
Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge um 10 Prozent
angehoben und die Werte der Wohnraumtabelle um 8 Prozent erhöht.
Außerdem werden die Baualtersklassen auf Neubauniveau zusammengefasst.
Mit dem erhöhten Wohngeld, dem Kinderzuschlag und der geplanten
Rentenerhöhung verbessere die Bundesregierung die Bedingungen "für all
diejenigen mit einem schmalen Portmonee", sagte Tiefensee. Die
Regierung betreibe damit eine "Sozialpolitik erster Güte".
Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen.
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| Kontext: |
Lebensunterhalt aus eigener Kraft
Wohngeld - weiterführende Informationen |
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Wissen weitergeben ist Ehrensache |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 3. April 2008 |
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Unter
dem Motto "Alter schafft Neues" fördert Bundesfamilienministerin Ursula
von der Leyen freiwillige Dienste. Das Programm wendet sich besonders
an Ältere, die sich über einen längeren Zeitraum engagieren wollen.
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Die "silberne"
Generation habe mit Zeit für den freiwilligen Einsatz "pures Gold" zu
bieten, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des Projekts in
Berlin. "Die Bundesregierung will deshalb dieses 'Neue Alter' fördern
und systematisch die Potenziale nutzen, die darin stecken - für mehr
Lebensqualität im Alter, für ein harmonisches gesellschaftliches
Miteinander und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland",
erklärte die Ministerin.
Die Initiative "Alter schafft Neues" bündelt drei verschiedene Programme.
Freiwillige in Kindergärten, Museen und Büchereien
Das Programm "Freiwillligendienste"
startet 2009, ist auf drei Jahre angelegt und mit 22,5 Millionen Euro
ausgestattet. In einem Ideenwettbewerb für alle Kommunen und Träger
werden 30 Leuchtturmprojekte gesucht. Ausgewählt werden solche, die
sich der veränderten demografischen Situation stellen und neue
Freiwilligendienste mit besonderer Kreativität etablieren wollen.
In
den geförderten Projekten werden insbesondere ältere Menschen für 8 bis
20 Stunden in der Woche über mindestens sechs Monate ehrenamtlich tätig
sein. Etwa in der Jugendarbeit, in der Pflege oder der Kinderbetreuung.
Das Portal www.das-buergernetz.de vermittelt
ab Januar 2009 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dorthin, wo in
der Nachbarschaft Unterstützung gebraucht wird. Nach Postleitzahl,
Thema oder Einsatzfeld können Interessierte hier eine Aufgabe ihrer
Wahl finden. Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen aller Art
können ihre Angebote zum Mitmachen einstellen.
Aktiv im Alter: mitgestalten und mitentscheiden
Das zweite neue Programm "Aktiv im Alter"
soll die Rolle von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren
auch als Mitgestalter und Mitentscheider in den Kommunen stärken.
Ziel
ist eine Politik gemeinsam mit den älteren Menschen.
Kommunalverwaltungen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen sollen zusammen
Projekte entwickeln und umsetzen, in denen ältere Menschen für das
Gemeinwesen aktiv sind. Kommunen finden so die Antwort auf die Frage:
"Wie wollen wir morgen leben?"
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 17. März 2008 |
Schutz vor ungewollter Werbung am Telefon
86
Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister
Horst Seehofer haben am vergangenen Dienstag ein breites Maßnahmenpaket
vorgestellt. Künftig sind ist Telefonwerbung nur noch bei
vorausgegangener, ausdrücklicher Zustimmung des Angerufenen zulässig.
Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet
werden. Da diese Anrufe häufig auf einen Vertragsabschluss zielen,
sollen Verbraucher auch ein größeres Widerrufsrecht für telefonisch
abgeschlossene Verträge haben. Außerdem will die Bundesregierung
verbieten, dass Werbeanrufer ihre Rufnummer unterdrücken und so
unerkannt bleiben.
Wir warnen ausdrücklich vor solchen Anrufen, insbesondere von Telefongesellschaften. Lockmittel sind Versprechen, viel Geld zu sparen. Stimmen Sie keinesfalls zu, sich auf eine Probezeit oder dergleichen einzulassen. Blocken Sie den Anrufer am besten gleich ab, wenn er versucht Ihnen ein Produkt oder Tarif nahe zu bringen.
Die alltägliche Abzocke
An manchen Tagen geht einfach alles schief! Überhöhte Rechnungen
flattern ins Haus, Autos werden abgeschleppt, der Traum von
unverhofften Gewinnen platzt, vermeintlich nette
Freizeitveranstaltungen entpuppen sich als unseriöse Kaffeefahrten,
Nebenjobs halten nicht das Versprechen von leicht verdientem Geld und
zu allem Überfluss hat der Enkel noch im Internet ein teures Abo
gebucht. Mit welchen Methoden den Leuten heute das Geld auf unredliche
Weise aus der Tasche gezogen wird, ist wirklich skandalös. Weitergehende Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale . Diese bietet auch kostenfreie Vorträge über solche Sicherheitsfragen für Senioren an.
Sollten Sie ungewollt zu einem Vertragsabschluss gekommen sein, ob am Telefon oder an der Haustür, so wenden Sie sich an uns oder an die Verbraucherschutzzentrale
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Organspender sind Lebensretter |
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Vorsorgen
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 11. März 2008 |
| Täglich
sterben drei Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Dabei
halten 82 Prozent der Deutschen die Organspende für eine gute Sache.
Einen Spenderausweis besitzen aber nur zwölf Prozent. Der Welttag der
Organspende will die Spendenbereitschaft stärken.
Denn Organspender sind Lebensretter
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12.000 Menschen warten in Deutschland dringend auf ein
lebensrettendes Organ wie Herz, Lunge, Leber oder Niere. Dem stehen pro
Jahr aber nur 4.000 gespendete Organe gegenüber. Das sind eindeutig
viel zu wenig.
Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann plötzlich
jeder auf ein fremdes Organ angewiesen sein. Dann hängt das eigene
Leben von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen ab. Wer in einer
solchen Situation Hilfe erwartet, sollte umgekehrt bereit sein, selbst
zu helfen.
Organspende ist keine Frage des Alters! Klick auf weiter um mehr über das Thema zu erfahren.
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weiter …
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Bundeskanzlerin übernimmt Schirmherrschaft über 9. Deutschen Seniorentag 2009 in Leipzig |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 11. März 2008 |
| Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeskanzlerin und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen |
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 11. März 2008 den Vorstand
der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso) zu
einem Gespräch empfangen. "Um die Folgen des demografischen Wandel zu
bewältigen, brauchen wir das Engagement der Älteren" sagte die
Bundeskanzlerin. Sie hat der Bagso die Schirmherrschaft über den 9.
Deutschen Seniorentag 2009 zugesagt und ihr Kommen in Aussicht
gestellt. Der 9. Deutschen Seniorentag findet vom 8. bis 10. Juni 2009
in Leipzig statt und steht unter dem Motto "Alter leben - Verantwortung
übernehmen".
"Immer mehr Menschen sind bereit, sich für die Interessen der
älteren Generationen, aber auch für die Gesellschaft als Ganzes zu
engagieren", berichtete der Bagso-Vorsitzende und langjährige ehemalige
Bundestagsabgeordnete Walter Link. Die Mitglieder des Vorstandes der
Bagso brachten ihre Sorge über die Entwicklung der Altersversorgung zum
Ausdruck: Die gesetzliche Rente müsse mehr als eine Armut vermeidende
Grundsicherung bleiben. Mit Blick auf die Situation der älteren
Menschen in Ostdeutschland forderte die Bagso einen konkreten Plan zur
Angleichung der Renten an das Westniveau sowie gezielte Maßnahmen zur
Aufrechterhaltung der Versorgung im ländlichen Raum.
Einigkeit bestand darüber, dass Altersgrenzen in bestimmten
beruflichen und außerberuflichen Bereichen auf den Prüfstand gehören.
Die Bagso schlug dazu eine Expertenkommission unter Beteiligung von
Politik, Wissenschaft, Sozialpartnern und Seniorenverbänden vor. "Mit
uns müssen Sie rechnen, auf uns können Sie aber auch zählen!",
verabschiedete sich der Bagso-Vorsitzende Walter Link von
Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso)
vertritt über ihre fast 100 Mitgliedsorganisationen etwa 13 Millionen
Seniorinnen und Senioren. An dem Gespräch nahmen teil:
Bagso-Vorsitzender Walter Link, Stellvertretende Vorsitzende Helga
Walter, Mitglieder des Vorstands: Ruth Brand, Gotlind Braun, Wolfgang
Haehn, Renate Heinisch, Dieter Seipp, Ehrenvorsitzende Roswitha
Verhülsdonk, Ehrenvorsitzende Marieluise Kluge-Steudel,
Ehrenvorsitzende des Fördervereins Ursula Lehr, Geschäftsführer Guido
Klumpp, Geschäftsführerin der Bagso Service GmbH Barbara Keck. |
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